Ulm/Stuttgart (ABZ). – "Die Frage lautet nicht: Müssen wir uns verändern? Sondern: Wo lohnt es sich, als erstes anzupacken? Transformation braucht Menschen, die vorangehen", betonte Tobias Riffel, Vize-Präsident der Bauwirtschaft Baden-Württemberg e. V. und Vorstandsvorsitzender von Solid Unit Deutschland, bei der Eröffnung des diesjährigen Zukunftstags Bauwirtschaft auf den 69. Ulmer BetonTagen.
Der dortige Zukunftstag, organisiert von der Bauwirtschaft Baden-Württemberg und Solid Unit Baden-Württemberg in Kooperation mit der FBF Betondienst GmbH, beleuchtete die Handlungsfelder für CO2-Reduktion und Ressourcenschonung in der Bauwirtschaft. Auch das Podium "Betonwerkstein" der Informationsgemeinschaft Betonwerkstein (Info-b) war wieder fester Bestandsteil der BetonTage und machte einmal mehr deutlich, wie innovativ die von Familienunternehmen geprägte Branche bereits heute ist.
Neben dem gelungenen Einsatz von Betonwerkstein bei den zwei Bauprojekten Stuttgart 21 und "Schneefernerhaus auf der Zugspitze" gab es weitere Projekte im Bereich der Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit, über die Referenten auf dem Ulmer Podium berichteten. In spannenden Vorträgen wurde deutlich, dass mit modernem Betonwerkstein nachhaltig und hochwertig gebaut werden kann.