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Rückbau stellt hohe Anforderungen

Der Rückbau eines ehemaligen Verwaltungsgebäudes am Frankfurter Flughafen birgt anspruchsvolle Herausforderungen in Planung, Logistik und Arbeitssicherheit. Erfahren Sie mehr über diese komplexe Maßnahme.

Von ABZ
Am Frankfurter Flughafen
Der maschinelle Abbruch eines ehemaligen Vorstands- und Verwaltungsgebäudes erfolgte auf beengtem Raum. | Foto: Hagedorn

Frankfurt am Main (ABZ) | Der Rückbau eines ehemaligen Verwaltungsgebäudes stellt hohe Anforderungen an Planung, Logistik und Arbeitssicherheit.

Am Frankfurter Flughafen realisiert die Hagedorn Unternehmensgruppe derzeit den Rückbau eines ehemaligen Vorstands- und Verwaltungsgebäudes aus dem Baujahr 1960. Das sechsgeschossige Gebäude mit Keller und einer Höhe von rund 26 m wurde zuletzt unter anderem als Zentrale des Flughafensicherheitsdienstes genutzt.

Die Maßnahme stellt nach Unternehmensangaben besonders hohe Anforderungen an Planung, Logistik und Arbeitssicherheit. Hagedorn übernimmt dabei die vollständige Entkernung, den Rückbau sowie eine umfassende Schadstoffsanierung aus einer Hand.

Eine besondere Herausforderung stellte die unmittelbare Nähe zur neu errichteten Terminalverbindungsbahn dar, informiert das Unternehmen weiter. Diese verlief im engsten Bereich auf Höhe des dritten Obergeschosses mit lediglich 5 m Abstand am Gebäude vorbei und befand sich bereits im Testbetrieb. Um angrenzende Infrastrukturen zu schützen, kamen zwei Abbruchvorhänge zum Einsatz – unter anderem zur Sicherung einer stark frequentierten Straße sowie der Bahntrasse.

»Der Rückbau unter laufendem Flughafenbetrieb erfordert ein Höchstmaß an Präzision, Abstimmung und Flexibilität. Besonders die enge Taktung und die unmittelbare Nähe zur Terminalverbindungsbahn haben das Projekt zu einer außergewöhnlichen Herausforderung gemacht«, erklärt Projektleiter Kevin Gold. »Dass wir den Abbruch bis unterhalb der Bahn fristgerecht abschließen konnten, zeigt die Leistungsfähigkeit und Erfahrung unseres Teams.«

Damit wurden die kritischen Rückbauarbeiten rechtzeitig vor dem Übergang der Bahn in den Regelbetrieb abgeschlossen, heißr es seitens des Unternehmens.

Der maschinelle Abbruch erfolgte demnach auf äußerst beengtem Raum unter Einsatz eines Longfront-Baggers vom Typ Liebherr R 960 sowie eines 40-Tonnen-Baggers Caterpillar 340. Ergänzt wurde der Maschineneinsatz durch einen Mobilkran und einen Teleskopstapler zur Positionierung der Schutzvorhänge.

Aktuell ist der oberirdische Abbruch abgeschlossen. Im nächsten Schritt soll eine Kampfmittelsondierung zur Herstellung der Kampfmittelfreiheit im Bereich des geplanten Spezialtiefbaus erfolgen.

Im Anschluss werden Verbauarbeiten ausgeführt, die aufgrund zahlreicher im Umfeld verlaufender Versorgungsleitungen – darunter Wasser-, Abwasser- und Stromtrassen – höchste Präzision erfordern.

Nach dem Rückbau der Kellergeschosse wird die Baugrube bis zur Geländeoberkante verfüllt und die Fläche an den Auftraggeber übergeben. Eine zukünftige Bebauung ist derzeit noch nicht konkret geplant, vorerst ist eine interimistische Leichtbauhalle vorgesehen.

Unterstützt wurden die Rückbauarbeiten durch die Eisele GmbH, ein Unternehmen der Hagedorn Unternehmensgruppe. Das Unternehmen vereint nach eigenen Angaben alle Dienstleistungen entlang der Prozesskette – von Abbruch, Sanierung, Entsorgung und Recycling über Tiefbau bis hin zur Revitalisierung..

»Der Rückbau unter laufendem Flughafenbetrieb erfordert ein Höchstmaß an Präzision, Abstimmung und Flexibilität. Besonders die enge Taktung und die unmittelbare Nähe zur Terminalverbindungsbahn haben das Projekt zu einer außergewöhnlichen Herausforderung gemacht«, erklärt Projektleiter Kevin Gold. »Dass wir den Abbruch bis unterhalb der Bahn fristgerecht abschließen konnten, zeigt die Leistungsfähigkeit und Erfahrung unseres Teams.«

Damit wurden die kritischen Rückbauarbeiten rechtzeitig vor dem Übergang der Bahn in den Regelbetrieb abgeschlossen, heißr es seitens des Unternehmens.

Der maschinelle Abbruch erfolgte demnach auf äußerst beengtem Raum unter Einsatz eines Longfront-Baggers vom Typ Liebherr R 960 sowie eines 40-Tonnen-Baggers Caterpillar 340. Ergänzt wurde der Maschineneinsatz durch einen Mobilkran und einen Teleskopstapler zur Positionierung der Schutzvorhänge.

Aktuell ist der oberirdische Abbruch abgeschlossen. Im nächsten Schritt soll eine Kampfmittelsondierung zur Herstellung der Kampfmittelfreiheit im Bereich des geplanten Spezialtiefbaus erfolgen.

Im Anschluss werden Verbauarbeiten ausgeführt, die aufgrund zahlreicher im Umfeld verlaufender Versorgungsleitungen – darunter Wasser-, Abwasser- und Stromtrassen – höchste Präzision erfordern.

Nach dem Rückbau der Kellergeschosse wird die Baugrube bis zur Geländeoberkante verfüllt und die Fläche an den Auftraggeber übergeben. Eine zukünftige Bebauung ist derzeit noch nicht konkret geplant, vorerst ist eine interimistische Leichtbauhalle vorgesehen.

Unterstützt wurden die Rückbauarbeiten durch die Eisele GmbH, ein Unternehmen der Hagedorn Unternehmensgruppe. Das Unternehmen vereint nach eigenen Angaben alle Dienstleistungen entlang der Prozesskette – von Abbruch, Sanierung, Entsorgung und Recycling über Tiefbau bis hin zur Revitalisierung..

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