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Abbruchspezialist eröffnet Niederlassung in München

München (ABZ). – Die Max Wild GmbH hat einen neuen Standort im Münchner Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg eröffnet.

Von ABZ
Max Wild GmbH
Wenn Bauwerke ausgedient haben, kümmert sich Max Wild um den fachgerechten Rückbau. | Foto: Max Wild

München (ABZ). – Die Max Wild GmbH hat einen neuen Standort im Münchner Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg eröffnet. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Berkheim (Baden-Württemberg) will damit seine Präsenz in der Metropolregion München stärken und neue Arbeitsplätze schaffen.

"Mit starken Teams und kurzen Wegen schaffen wir die Grundlage für eine umfassende Betreuung von Projekten und Partnern in Bayern und in Süddeutschland. Bei Projekten am Bau sind schnelle Reaktionszeiten entscheidend. Weil wir immer mehr interessante Anfragen und Aufträge aus der Metropolregion rund um München bekommen, verbessern wir die Präsenz vor Ort mit einer eigenen Niederlassung", sagt Max Bollinger, der Leiter des neuen Büros in der Luise-Ullrich-Straße an der Donnersberger Brücke.

Nach Herstellerangaben gilt die Max Wild GmbH als Spezialist bei ingenieurtechnischen Abbruch- und Rückbauarbeiten. Die Experten übernehmen laut Unternehmen Planung, Abbruch, Entsorgung des Materials und die Erschließung neuer Flächen. Am Ende steht die Übergabe einer startklaren Baugrube.

"Wir sind seit über 50 Jahren in der Abbruch-Branche unterwegs und setzen jedes Jahr rund 300 Rückbau-Projekte um – also fast jeden Tag ein Projekt", erklärt Markus Wild, einer der Geschäftsführer bei Max Wild. "Wir haben ein großes Abbruch-Team mit rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und vereinen unter dem Dach Max Wild neben dem Abbruch unterschiedliche Leistungsbereiche, wie Heavy Move sowie Erd- und Tiefbau. So sind wir besonders leistungsfähig und bieten unseren Kunden ein Rundum-sorglos-Paket. Auch im Großraum München. Dort gibt es immer mehr innerstädtische Rückbauprojekte in beengten Verhältnissen. Das ist eine unserer Spezialitäten", so Markus Wild.

Bei Rückbauarbeiten sorgt die Max Wild GmbH nach eigenen Angaben für die saubere Sortierung und Trennung von Baumaterialien, die Entsorgung schadstoffhaltiger Materialien sowie die Entkernung und Entrümpelung von Gebäuden. Mit mobilen und stationären Recyclinganlagen werden laut Hersteller 95 Prozent des Abbruchs aus Beton, Bauschutt oder Asphalt zu baufertigen Sekundärbaustoffen in der passenden Körnung umgewandelt.

"Mit unserem mobilen Baustoffrecycling schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Das Abbruchmaterial abzutransportieren ist kostenintensiv und erfordert Zeit und Logistik. Gleichzeitig fehlt es auf den Baustellen oft an Füllmaterial, das wiederum zur Baustelle transportiert werden muss. Beide Probleme lösen wir mit dem Recycling vor Ort und schonen dabei wertvolle Ressourcen und die CO2-Bilanz", verdeutlicht Markus Wild die Vorteile für Bauherren und Umwelt.

Ihre Leistungsfähigkeit hat die Max Wild GmbH nach eigenen Angaben jüngst am Frankenschnellweg in Nürnberg bewiesen. Der Rückbau des Brückenbauwerks über der Südwesttangente und dem Main-Donau-Kanal ging an drei Wochenenden mit bis zu acht Großgeräten im 24-Stunden-Betrieb über die Bühne. Das Team baute laut Unternehmen 6.000 Kubikmeter Stahlbeton zurück und erzeugte dabei 15.000 Tonnen Recyclingmaterial. Die Arbeiten erfolgten über Wasser und bei laufendem Verkehr.

"Wir bieten am Standort nicht nur Leistungen aus dem Spezialgebiet Abbruch und Umwelt an, sondern unser gesamtes Leistungsspektrum. Ziel ist es, für bestehende und neue Kunden die kompetente Präsenz vor Ort zu erhöhen. Dafür erweitern wir unser Team an Fachkräften. So können wir stets alle Leistungen aus einer Hand und eine ausgezeichnete Abstimmung garantieren", erläutert Max Bollinger die Philosophie des Unternehmens.

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