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VW Nutzfahrzeuge erwartet nach starkem ersten Halbjahr mit Gewinn- und Umsatzwachstum im zweiten Halbjahr Gegenwind. Bestellungen für neuen Transporter laufen gut.
Es ist der vierte Rückgang des wichtigsten deutschen Konjunkturbarometers in Folge und der tiefste Stand seit Januar. Die deutsche Wirtschaft gerate immer stärker unter Druck, heißt es beim Ifo.
Unlängst korrigierte das Forschungsinstitut DIW seine Wirtschaftsprognose nach unten, nun tun dies auch Forscher der Böckler-Stiftung. Immerhin hellt sich der dunkle Konjunkturhimmel etwas auf.
Hamburgs Senat plant bis Ende der 2030er-Jahre über 20 Milliarden Euro in Schul-, Hochschulgebäude und Sportinfrastruktur zu investieren, mit bemerkbaren Verbesserungen.
Die Deutsche Bahn will sich in den kommenden drei Jahren durch das Programm "S3" in den Bereichen Infrastruktur, Betrieb und Wirtschaftlichkeit sanieren, um Verluste zu verringern und die Pünktlichkeit zu erhöhen. Verkehrsminister Wissing fordert schnelle Ergebnisse.
Bosch restrukturiert sein Nutzfahrzeuggeschäft und bündelt ab Januar 2025 alle Aktivitäten in einer neuen Geschäftseinheit. Ziel ist es, vom Wachstum des globalen Güterverkehrs und alternativen Antrieben zu profitieren.
Bundeskanzler Olaf Scholz betonte im Bundestag die Notwendigkeit von Zuwanderung für wirtschaftliches Wachstum und unterstrich die Wichtigkeit von Steuerung und Kontrolle.
Baden-Württembergs Bauministerin Nicole Razavi erwartet den Bau von 800 neuen Wohnheimplätzen für junge Menschen, unterstützt durch ein Bundesförderprogramm. Bis 2026 könnten insgesamt 3300 zusätzliche Plätze entstehen, um dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Auszubildende zu begegnen.