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Das Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg hält den Bau eines umstrittenen Gips-Bergwerks bei Würzburg für machbar, doch das Bergamt Nordbayern entscheidet final.
Der Landtag berät in den kommenden Tagen über den geplanten Doppelhaushalt. In vielen Bereichen kommt es zu Einschnitten. Auch im Straßenbau reichen die Mittel laut Minister Tabbert nicht aus.
Nach schwierigen Jahren mit steigenden Energie- und Rohstoffkosten wächst im Handwerk von MV wieder leicht die Zuversicht. Hoffnung macht auch der Blick nach Berlin.
Thüringen erhält 19 neue Akku-Züge von Stadler, die mit einheitlichem Design, mehr Sitzplätzen und moderner Ausstattung die Dieseltriebwagen ersetzen sollen.
Die Wohnungsbauförderung in Brandenburg wird trotz Finanzlage fortgesetzt, aber leicht gekürzt. Der Verband kritisiert fehlende Mittel und fordert Klarheit.
Die CDU kritisiert das „Haushalts-Chaos“ des Bauministeriums in Brandenburg, wo plötzlich 250 Mio. Euro für die Wohnraumförderung 2025 bereitgestellt wurden.
Sachsen plant ein neues Straßengesetz, um Sanierungen zu beschleunigen und Bürokratie zu reduzieren. Planfeststellungsverfahren sollen entfallen, digitale Infrastruktur soll leichter ausgebaut werden.
Die Erreichung der Klimaschutzziele in Hamburgs Wohnsektor wird 40 Milliarden Euro kosten, 20 % mehr als geplant. Die Machbarkeit ist trotz steigender Kosten gegeben.
Das Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern zeigt einen leichten Aufwärtstrend, bleibt aber unter dem früheren Niveau. Gestiegene Kosten belasten die Betriebe.
Die Behörden haben im Februar weniger neue Wohnungen genehmigt als ein Jahr zuvor. Nach steigenden Zahlen im Dezember und Januar sank die Zahl der neu genehmigten Einheiten im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,3 Prozent auf 17 900, wie das Statistische Bundesamt jetzt berichtet.
Die Deutsche Bahn setzt auf bessere Bedingungen zur Sanierung des strapazierten Gleisnetzes durch das geplante große Investitionsprogramm der künftigen Koalition.