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Es ist der letzte große Auftritt des scheidenden Wirtschaftsministers Robert Habeck. Der Grünen-Politiker muss eine Nullnummer verkünden. Die Wirtschaft tritt auf der Stelle.
Die wirtschaftliche Lage in Schleswig-Holstein geht zwar langsam bergauf, dennoch sei die Lage in vielen Bereichen angespannt. Die IHK fordert nun mehr Planungssicherheit.
Die Wirtschaft in MV hat 2024 zwar leicht zugelegt, kann sich aber von der allgemein nur mäßigen Lage nicht abkoppeln. Zusätzliche Investitionen des Staates sollen neuen Auftrieb geben.
Etliche Großunternehmen haben in den vergangenen Monaten den Abbau von Arbeitsplätzen angekündigt. Auch im Mittelstand ist das ein Thema für viele Unternehmen, wie aus einer Umfrage hervorgeht.
Viele Handwerksbetriebe bewerten ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder befriedigend. Ermutigend: Manche erwarten mehr Umsatz und planen Neueinstellungen.
Die Wirtschaftsleistung in Schleswig-Holstein stieg 2024 um 1,2 %, trotz Rückgangs in Handel und Bau. Pluspunkte waren Dienstleistungen und verarbeitendes Gewerbe.
Die Zahl der Sozialwohnungen ist in MV deutlich zurückgegangen. Mietpreise sind nach Einschätzung mehrerer Seiten nicht das einzige Problem auf dem Wohnungsmarkt im Nordosten.
Thüringens Bauwirtschaft verzeichnet ein Drittel weniger Aufträge, vor allem wegen fehlender öffentlicher Projekte. Hoffnung ruht auf Bundesmitteln und Regelvereinfachung.