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Ob auf dem Baugrundstück oder bei der Schönheitsreparatur – die Preise steigen im Februar weiter. Vor allem Erdarbeiten treiben die Baukosten in Sachsen-Anhalt in die Höhe.
Bundesweit fehlen Hunderttausende Wohnungen. Die neue Bundesregierung müsse schnell handeln, fordern Verbände der Bauwirtschaft. Bauen gehe deutlich günstiger als derzeit.
Bosch zückt erneut den Rotstift: Aus Kostengründen sollen zwei deutsche Werke der Werkzeugsparte geschlossen werden. Die Produkte kommen künftig aus dem Ausland. Hunderte Mitarbeiter sind betroffen.
Die Hochwasserschutzarbeiten in Döbeln, teilweise finanziert durch EU-Mittel, schreiten voran. Eine 200 m lange Schutzwand wurde errichtet, um künftige Fluten zu verhindern.
Die ostdeutschen Städte haben von Fördergeldern nach der Wende in hohem Maße profitiert. Viele Zentren präsentieren sich seither in einem guten Zustand. Aber noch immer gibt es reichlich Baustellen.
Im Nordosten Berlins soll ein neues Stadtquartier im XL-Format entstehen. Rund 20.000 Menschen sollen dort einmal wohnen. Bis die Bagger anrollen, dauert es aber noch.
Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Madsen betont Tempo beim Tunnelbau trotz Verzögerung durch ein fehlendes Spezialschiff und mahnt zur rechtzeitigen Anbindung.
61 Prozent der Autobahnbrücken in NRW benötigen dringend Sanierung; unzureichende Finanzierung führt zu Einschränkungen. Planungsmittel müssen erhöht werden.
Emden plant den Bau eines Großschiffsliegeplatzes bis 2027, um Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und die Tidesteuerung der Ems zu ermöglichen. Genehmigung ausstehend.