St. Johann/Österreich (ABZ). – Mit Abschluss des Geschäftsjahres der Egger Gruppe blickt der Holzwerkstoffhersteller nach eigenen Angaben auf eine zwölf Monate anhaltende Sondersituation zurück. Nach Corona-bedingten Auswirkungen zu Beginn des Geschäftsjahres, habe das Unternehmen ab Sommer 2020 in fast allen Märkten eine stark ansteigende Nachfrage erlebt, die sich bis heute auf einem außergewöhnlich hohen Niveau halte. Insgesamt könne Egger für das Geschäftsjahr 2020/2021 eine deutliche Entwicklung seiner wesentlichen Kennzahlen berichten: Die Gruppe erwirtschaftete demnach einen Umsatz von 3,08 Milliarden Euro (+8,9 Prozent zum Vorjahr) und ein EBITDA von 622,3 Millionen Euro (+46,6 Prozent). "Diese deutliche Entwicklung zeigt, dass wir bei Egger einerseits die Herausforderungen der Pandemie gut bewältigt und zugleich auch die sich in unserer Branche ergebenden Chancen sehr gut genutzt haben. Zusätzlich hat vor allem das neue Werk in Biskupiec wesentlich zur Ergebnissteigerung beigetragen", erklärt Thomas Leissing, Sprecher der Gruppenleitung und verantwortlich für Finanzen, Verwaltung und Logistik. Rund 10 400 Mitarbeiter an 20 Produktionsstandorten weltweit haben demnach zu einem neuen Höchststand der Produktionsmenge von 9,6 Millionen Kubikmetern Holzwerkstoffe und Schnittholz beigetragen. Ein Meilenstein im abgelaufenen Geschäftsjahr sei die Inbetriebnahme des 20. Werks in Lexington, NC, USA – des ersten Egger-Werks in Nordamerika gewesen. Trotz der erschwerten Bedingungen sei das Werk planmäßig im September 2020 in Betrieb gegangen.
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Zeilarn (ABZ) | Für die Bundeswehr besteht nach Angaben von Schlagmann innerhalb weniger Jahre Bedarf an robuster Infrastruktur. Mit Projekten wie G-CAP Inland oder dem Gesetz zur verfahrensfreien Errichtung militärischer
Regensburg (ABZ) | Spezifische Details sind bestimmend für die optische Qualität eines Bauwerks – insbesondere, wenn Beton als sichtbares Element der Gestaltung eingesetzt wird.
Mit Betogel bietet Fabrino nach eigenen Angaben ein
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Salzgitter (ABZ). – Die Posniak Recycling GmbH erweitert ihren Standort in Salzgitter nach eigenen Angaben um die erste stationäre Entschichtungsanlage für asbestkontaminierte Stähle und Metalle in Deutschland.
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