Walldorf (ABZ). – Die EU-Richtlinie zum "Recht auf Reparatur" soll künftig das Reparieren von Geräten einfacher und kostengünstiger machen. Für den Blindnietspezialisten Gesipa ist dieser Ansatz bereits seit Jahrzehnten Teil der Unternehmenspraxis, wie das Unternehmen mitteilt.
Der Hersteller bietet nach eigenen Angaben einen umfassenden Reparaturservice für seine Werkzeuge an. Die Geräte werden Gesipa zufolge bereits in der Entwicklungsphase so konzipiert, dass sie über Jahrzehnte hinweg repariert werden können.
Der Service umfasst die Reparatur durch Fachpersonal, Wartung, Reinigung und eine abschließende Funktionsprüfung. Bei jeder Instandsetzung kommen laut Hersteller ausschließlich Originalersatzteile zum Einsatz, um die Zuverlässigkeit und Qualität der Geräte zu erhalten. Für Kunden soll der Reparaturprozess durch vorab kalkulierte Kostenlimits und Festpreise für verschiedene Gerätegruppen transparent und planbar sein. Dies führt nach Herstellerangaben zu schnellen Reparaturzeiten und minimiert Ausfallzeiten.
"Mit unserem Reparaturangebot fördern wir nicht nur den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, sondern bieten unseren Kunden auch eine wirtschaftlich attraktive Lösung", erläutert Andrea Lawitschka, Head of Marketing bei Gesipa. "Statt in neue Werkzeuge zu investieren, können vorhandene Geräte durch eine fachgerechte Reparatur wieder in einen nahezu neuwertigen Zustand versetzt werden." Neben der Reparaturfähigkeit verweist das Unternehmen auf die Produktion in Deutschland als weiteren Nachhaltigkeitsaspekt. Die Herstellung in Deutschland führe zu kürzeren Transportwegen und unterliege strengen Umweltrichtlinien, die regelmäßig von staatlichen Stellen überprüft würden.