Berlin (ABZ). – Mit "Jung kauft Alt" und "Wohneigentum für Familien" stehen aktuell zwei Förderprogramme zur Verfügung, die gezielt Familien mit kleinen und mittleren Einkommen beim Erwerb oder dem Neubau von Wohneigentum unterstützen.
"Damit die Programme noch attraktiver werden, verbessern wir die Förderkonditionen deutlich", sagte Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen jüngst.
Neben besseren Zinsbedingungen bei beiden Programmen würden die Sanierungsanforderungen im Rahmen des Programms Jung kauft Alt abgesenkt. Die neuen Konditionen beider Programme, die Kundinnen und Kunden über ihre Hausbank bei der KfW beantragen können, gelten seit dem 23. Oktober 2025.
Hubertz ergänzt: "Viele junge Familien haben den großen Traum vom Eigenheim. Doch gerade für sie ist es in der heutigen Zeit sehr schwer geworden, Wohneigentum zu bilden." Wohneigentum sei kein Luxus, sondern eine Investition in Sicherheit, Unabhängigkeit und Lebensqualität.
"Wir haben in den letzten Monaten aufmerksam zugehört. Viele Familien haben uns bei Jung kauft Alt zurückgemeldet, dass sie sich eine so große Sanierung zunächst nicht zugetraut haben. Um die Hemmschwelle abzusenken, muss nun innerhalb von 4,5 Jahren nach Erwerb des Eigentums nur noch auf das energetische Mindestniveau eines Effizienzhaus 85 EE saniert werden", informiert die Ministerin.