Knauf hat das Rücknahmesystem "GipsBack" für Gipsplattenabfälle eingeführt. Abfälle werden in Big Bags gesammelt, fachgerecht recycelt und tragen zur Ressourcenschonung bei.
Iphoven (ABZ). – Unter dem Namen GipsBack hat Knauf eigenen Angaben zufolge ein Rücknahmesystem für Gipsplattenverschnitt auf Baustellen eingeführt. Das gemeinsam mit der Gesellschaft für die Aufbereitung und Verwertung von Reststoffen mbH (GFR) entwickelte System soll eine einfache und nutzerfreundliche Lösung für die Rücknahme von sortenreinen Gipsplattenabfällen bieten.
Das Ziel besteht in der unkomplizierten Rücknahme sortenreiner Gipsplattenabfälle und deren fachgerechtem Recycling. Das System sieht vor, dass die Abfälle aus Verschnitt oder Rückbau sortenrein in Big Bags gesammelt werden. Die Behälter werden vom Fachunternehmer telefonisch bestellt und innerhalb weniger Werktage von der GFR geliefert. Nach dem Befüllen und Verschließen müssen die Unternehmer eine Herstellererklärung ausfüllen und die Säcke abholbereit auf der Baustelle positionieren. Die GFR holt diese dann ab und bringt sie zur fachgerechten Verwertung. Bei Großprojekten mit größeren Mengen an Gipsplattenabfällen können anstelle der Big Bags auch Container über die GFR bestellt werden.
Gips ist laut Knauf ein multirecyclingfähiger Rohstoff, der sich immer wieder in den Stoffkreislauf zurückführen lässt und damit zur Ressourcenschonung beitragen kann. Derzeit werde noch knapp die Hälfte des in Deutschland benötigten Gipses in Form des sogenannten REA-Gips als Nebenprodukt in der Rauchgasentschwefelung von Kohlekraftwerken gewonnen. Mit dem Ende der Kohleverstromung fällt diese Rohstoffquelle weg. Der Gipsbedarf von deutschlandweit rund 10 Millionen Tonnen pro Jahr müsse dann aus anderen Quellen kompensiert werden, so das Unternehmen. Das Recycling könne dabei eine wichtige Rolle spielen.
Gebaut wird überall, und das zu jeder Zeit! Die Allgemeine Bauzeitung begleitet das gesamte Baugewerbe. Schnell, sachlich und neutral - so sind wir Deutschlands meistgelesene Baufachzeitung geworden.
Markus Hoppe übernimmt ab Juli 2026 die Betreuung des Baustoff-Fachhandels bei DuoTherm. Mit über 27 Jahren Erfahrung im Fenstervertrieb bringt er tiefes Verständnis für Handel und Produktion mit.
Stark Deutschland kauft die letzten 12,5 Prozent von Saxonia Baustoffe und wird alleinige Gesellschafterin. Die Marke Raab Karcher bleibt für Kunden unverändert.
Zeilarn (ABZ) | Für die Bundeswehr besteht nach Angaben von Schlagmann innerhalb weniger Jahre Bedarf an robuster Infrastruktur. Mit Projekten wie G-CAP Inland oder dem Gesetz zur verfahrensfreien Errichtung militärischer
Regensburg (ABZ) | Spezifische Details sind bestimmend für die optische Qualität eines Bauwerks – insbesondere, wenn Beton als sichtbares Element der Gestaltung eingesetzt wird.
Mit Betogel bietet Fabrino nach eigenen Angaben ein
Die temporäre Niederlassung von Boels Rental in Dernau schließt nach fünf Jahren. Mehr als 2500 Mietverträge wurden abgewickelt und die Region wurde durch schnelle Maschinenversorgung unterstützt.
Zwei Tandemwalzen von Hamm mit dem System Smart Compact Pro verdichteten die neue Asphaltdeckschicht auf der L3161 zwischen Olberode und Christerode auf einer Strecke von rund 3,3 km. Das Material wurde zunächst im Inline-Pave-Verfahren eingebaut und vorverdichtet.
Ein neuer Sennebogen 718 E verändert die Baumpflegearbeiten in Kelantan. Mit einer einzigen Maschine und geringerer Crew wird Präzision und Sicherheit im urbanen Raum erreicht.
Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt die Shandong Lingong Construction Machinery Co., Ltd. (SDLG) die chinesische Baumaschinenindustrie entscheidend mit.
Produktbeschreibung
Die bott vario3 Fahrzeugeinrichtung richtet sich an Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Servicedienstleister. Um verschiedenen Kundenanforderungen gerecht werden zu können, ist das System frei konfigurierbar. Dadurch lassen sich Werkzeug, Maschinen und
Der Tiefbau steht vor der Herausforderung, Leitungsinfrastrukturen schnell, wirtschaftlich und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt und das Umfeld zu realisieren.