Obwohl sie keine Beine haben, können manche Maden einer Studie zufolge mit einer komplizierten Methode sehr weit springen. Drei Jahre lang beobachteten US-Forscher kleine Mückenlarven und fanden heraus, dass die kleinen Tierchen ein Ende ihres Körpers auf den Boden pflanzen und das andere Ende heranrutschen, bis sich beide Enden treffen. An beiden Enden der Maden entdeckten die Forscher winzige Härchen. Diese könnten dazu dienen, dass die beiden Körperenden vorübergehend aneinander befestigt werden, schreiben die Wissenschaftler. Dann drückt die nun schlaufenförmige Made ihren oberen Teil nach unten durch und speichert so elastische Energie. Wenn sich nun das vordere Ende des Körpers löst, wird die Larve durch die plötzlich freiwerdende Energie mit einer mittleren Geschwindigkeit von 0,85 m/Sek. hoch in die Luft geschleudert und somit zum Weitspringer. Dadurch kann das etwa3 mm kleine Insekt bis zu 12 cm weit springen – das 36-fache seiner Körperlänge. Wenn man diese Sprungtechnik für den Menschen nutzbar machen könnte, wären manche Orte nur noch einen Madensprung entfernt und Staus Schnee von gestern. aw
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Nach dem US-Angriff auf den Iran steigen die Spritpreise in Deutschland rasant. Experten warnen vor weiteren Erhöhungen und fordern politische Maßnahmen.
Die KfW-Studie "Nachfolge-Monitoring Mittelstand 2025" zeigt alarmierende Trends: Immer mehr Mittelständler planen die Geschäftsaufgabe. Der Druck auf die Unternehmensnachfolge wächst. Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle?
Salzgitter (ABZ). – Die Posniak Recycling GmbH erweitert ihren Standort in Salzgitter nach eigenen Angaben um die erste stationäre Entschichtungsanlage für asbestkontaminierte Stähle und Metalle in Deutschland.
Mithilfe von Hochdrucktechnik sollen
Bielefeld/Minneapolis (ABZ). – Das Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck und die US-amerikanische M.A. Mortenson Company haben ein Joint Venture gegründet. Ziel ist es nach Angaben der Unternehmen, ab 2027
Meppen (ABZ) | Ritchie Bros. veranstaltet am 17. und 18. September 2026 seine September-Auktion am Standort Meppen. Nach Angaben des Unternehmens werden dabei Gebrauchtmaschinen ohne Mindestpreis versteigert. Das Angebot umfasst
Wien|Österreich (ABZ) | Porr hat im ersten Halbjahr 2026 ihren Auftragsbestand um 4,4 % auf 9.839 Millionen Euro gesteigert. Nach Angaben des Unternehmens erhöhte sich das Periodenergebnis um 23,