Wien/Österreich (dpa). – Die Wirtschaftskrise in Österreich hinterlässt Spuren. Vergangenes sind Jahr 4156 Firmen in Insolvenzverfahren geschlittert – ein Anstieg von 23 Prozent im Jahresvergleich.
Wie der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) mitteilte, lag die Zahl deutlich über den Werten der Finanzkrise um das Jahr 2008.
Der AKV, der Gläubiger in Insolvenzverfahren vertritt, machte die Rezession, die gestiegenen Produktionskosten sowie die wachsende Arbeitslosigkeit und die schwindende Konsumlaune für die Zunahme an Pleiten verantwortlich.