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Eberhard Unternehmungen investiert in Yanmar Bagger für Bauprojekte

Das Schweizer Bauunternehmen Eberhard Unternehmungen investiert 2025 in acht neue Yanmar-Bagger und 24 Lkw, um die Effizienz zu steigern. "Damit stellen wir die Weichen für unsere Zukunft", sagt Patrick Eberhard.

Von ABZ
Modernisierung des Maschinenparks für höhere Effizienz
Das Schweizer Bauunternehmen Eberhard Unternehmungen modernisiert seinen Maschinenpark und investiert 2025 in acht neue Yanmar-Bagger zwischen 3 und 10 t. | Foto: Yanmar

Zürich/Schweiz (ABZ). – Das Schweizer Bauunternehmen Eberhard Unternehmungen modernisiert seinen Maschinenpark und investiert 2025 in acht neue Yanmar-Bagger zwischen 3 und 10 t. Darunter befinden sich zwei Modelle des Typs SV100 der neuesten Generation.

Zusätzlich werden 24 neue Lkw angeschafft. "Damit stellen wir die Weichen für unsere Zukunft", sagt Patrick Eberhard, Geschäftsführer in dritter Generation bei Eberhard Unternehmungen. "Unser Anspruch ist es, technisch stets auf dem neuesten Stand zu sein. Bagger und Lkw sind unser wichtigstes Werkzeug – je besser unser Equipment, desto effizienter können wir für unsere Kunden arbeiten."

Nach Angaben des Unternehmens werden sämtliche Baumaschinen nach spätestens 10.000 Betriebsstunden – das entspricht etwa sechs bis acht Jahren – gegen neue Modelle ausgetauscht. Zwei weitere Yanmar SV100 sind noch für dieses Jahr geplant.

Mittelfristig prüft Eberhard auch den Einsatz von Maschinen mit Elektroantrieb. Diese sollen jedoch erst getestet werden, bevor sie in die Flotte aufgenommen werden.

Im täglichen Einsatz haben sich die kompakten Yanmar-Maschinen laut Hersteller als verlässliche Partner auf jeder Baustelle erwiesen. Besonders geschätzt werden sie von den Maschinisten selbst.

"Für uns zählt, wie sich eine Maschine wirklich anfühlt – und da machen die Yanmar den Unterschied", sagt Maschinist Andrin Matthis. "Der SV100 ist unsere absolute Lieblingsmaschine: kraftvolle Hydraulik, feinfühlige Steuerung und dabei bemerkenswert leise im Betrieb. So macht Arbeiten Spaß."

Die übersichtliche Kabine, die Bedienung und der Fahrkomfort tragen nach Herstellerangaben dazu bei, dass die Bagger nicht nur effizient, sondern auch angenehm zu bedienen sind – selbst an langen Arbeitstagen. Alle Modelle sind zudem mit Klimaanlage ausgestattet.

Mit dem Händler Rubag hat Eberhard einen Partner an seiner Seite. "Eine Entscheidung, die wir bis heute nicht bereut haben", sagt Björn Reiser, Bereichsleiter Service und Baumaschinen. "Rubag liefert nicht nur Maschinen, sondern auch Service – mit einer Reaktionszeit von maximal 24 Stunden und einem großen Ersatzteillager direkt in der Nähe. So können wir Ausfallzeiten auf ein Minimum reduzieren."

Der erste Yanmar-Bagger kam bei Eberhard im Jahr 1981 während des Abbruchs einer alten Schuhfabrik zum Einsatz – ein YB25L. Dort, wo anderes Schwergerät scheiterte, meisterte der YB25L – ausgestattet mit einem Abbauhammer – den höheren Liftabbau. Ab da wuchs die Yanmar-Familie kontinuierlich.

Die Maschinen wurden in Baugruben mit Spriessung, Rühlwänden oder beim Einbau von Magerbetonschichten eingesetzt. Auch Entwässerungsleitungen bei Straßen- und Meliorationsarbeiten gehörten bald zum Einsatzgebiet.

Heute sind bei der Eberhard Bau AG insgesamt 19 Yanmar-Bagger von 1,5 bis 10 t im Einsatz – jeder abgestimmt auf seinen Einsatzbereich. Die kompakten 1,8-Tonnen-Modelle (ViO17) kommen überall dort zum Einsatz, wo der Platz knapp ist – etwa bei Rückbauarbeiten im Gebäudeinneren. Mit ihrer Wendigkeit und Präzision sind sie für Entkernungsarbeiten und Demontagen auf engem Raum geeignet.

Eine Nummer größer, aber ebenso vielseitig, sind die 3,5-Tonnen-Bagger. Je nach Rückbaugröße übernehmen sie ähnliche Aufgaben, werden aber auch häufig in Baugruben eingesetzt – etwa zum Ausheben von Vertiefungen oder Hinterfüllen von Gebäuden.

Die 5-Tonnen-Modelle sind die Arbeitstiere im klassischen Erdbau, bei Hinterfüllungen und im Rückbau. Ausgerüstet mit Schnellwechsler, dienen sie als Trägergeräte für Anbauwerkzeuge und ergänzen damit die 3,5-Tonnen-Klasse – gleiche Arbeitsweise, mehr Leistung.

An der Spitze steht der 10-Tonnen-Bagger SV100. Er wird vor allem dort eingesetzt, wo höchste Hydraulikleistung gefragt ist: beim Einsatz von Scheren, Fräsen, Sortiergreifern oder Abbauhämmern. Seine Kraft und Stabilität machen ihn zu einer Maschine für anspruchsvolle Aufgaben.

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