Löningen (ABZ). – Neue Optionen für die nachhaltige energetische Sanierung von Altbauten sowohl in Wohn- als auch in Kellerbereichen bietet Remmers.
Die weiterentwickelte Innendämmung iQ-Therm 2.0 kombiniert laut Hersteller einen Hochleistungsdämmstoff im Querschnitt mit einem mineralischen Mörtel. So gelinge es, im System eine kapillare Saugfähigkeit zu erzielen, die den Einsatz einer Dampfbremse oder -sperre obsolet macht.
Mit der multifunktionalen Innendämmung lässt sich der energetische Standard auf einfache Weise optimieren. iQ-Therm ist im System mit λ-Werten von 0,028 bis 0,031 W/(mK) im Einbauzustand hoch wärmedämmend, spart Energiekosten und steigert zudem die Wohnqualität. Zugleich verhindert iQ-Therm 2.0 eine Schimmelpilzbildung im Innenraum, da in der Regel schon mit 30 mm Dämmung an jeder Stelle der Innenoberflächen der "Hygienische Mindestwärmeschutz" erreicht wird.
Danach muss die raumseitige Oberflächentemperatur mindestens 12,6 °C betragen und die relative Luftfeuchte an der Wandoberfläche darf 70 % nicht übersteigen. Darüber hinaus kann der klimaaktive Ansetzkleber und Dünnschichtputz iQ M universal, mit dem die Innendämmstreifen sowohl am Untergrund als auch untereinander verbunden werden, Feuchtigkeit aufnehmen, zwischenspeichern und in Zeiten mit niedriger Luftfeuchte schnell und effektiv wieder abgeben.
Das neue Produkt aus dem Hause Remmers unterbindet Schimmelpilzwachstum sowie punktuell anfallende Feuchtigkeit im Bereich von Wärmebrücken. iQ M universal bedeutet eine weitreichende Vereinfachung des Systems, denn mit ihm werden die drei bisherigen Mörtel iQ Fix, iQ Top SLS sowie iQ Fill ersetzt. Ein weiteres Plus ist laut Hersteller: Durch die neue Streifentechnologie lässt sich iQ-Therm 2.0 – angepasst auf die projektspezifischen Gegebenheiten – auch vertikal verkleben und kann somit leicht an besondere Geometrien der Wände angepasst werden. Dies betritt zum Beispiel Rundungen oder verwinkelte Räume.