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Startschuss für modernen Standort im Allgäu

Die Max Wild GmbH beginnt den Bau eines modernen Standorts in Leutkirch, Allgäu. Bis 2025 entstehen Büro- und Hallenflächen in Holzbauweise für 55 Mitarbeitende.

Von ABZ
Neubau in Leutkirch
Spatenstich für neuen Standort in Leutkirch, von links: Projektleiter Jürgen Füssinger, Geschäftsführer Christian Milz (beide Sohm), Geschäftsführer Christian Wild (Max Wild), Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle (Stadt Leutkirch), Standortleiter Leutkirch Andreas Eugler (Max Wild), Raimund Haser (MdL Baden-Württemberg), Ortschaftsrat Christian Merk (Friesenhofen), Ortschaftsrat Alois Peter (Urlau), Leiter Wild Projektentwicklung Stefan Geiger (Max Wild) sowie Robert Rühfel, Tiefbau und techn. Leitung Eigenbetriebe (Stadt Leutkirch). | Foto: Max Wild

Leutkirch (ABZ). – An die Spaten, fertig, los: Mit einem feierlichen Spatenstich haben jetzt die Bauarbeiten für den neuen Standort der Max Wild GmbH in Leutkirch (Allgäu) begonnen.

Im Industriegebiet Friesenhofen-Bahnhof werden nach Angaben von Max Wild bis Mai 2025 etwa 800 Quadratmeter Hallen- und 425 Quadratmeter Bürofläche in Holzbauweise entstehen. Der neue Standort ist für bis zu 55 Mitarbeitende ausgelegt. Für den Neubau in Leutkirch investiert Max Wild insgesamt rund 3 Millionen Euro. "Unser Standort im Allgäu hat sich toll entwickelt. Für uns war es daher nur folgerichtig, dass wir ihn weiter ausbauen. Es freut mich ganz besonders, dass wir einen modernen Neubau in Friesenhofen bekommen und die Bauarbeiten dafür jetzt beginnen", betont Christian Wild, Geschäftsführer von Max Wild.

In Leutkirch ist das Familienunternehmen seit sieben Jahren mit einem Standort im Ortsteil Urlau vertreten. Auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs wurden bislang Container genutzt. "Das hatte immer den Charakter einer Art Übergangslösung. Für uns ist es aber wichtig, hier in der Region einen festen Sitz zu haben", ergänzt Christian Wild. Am neuen Standort entstehen Büro- und Hallenflächen: Der 425 Quadratmeter große Bürokomplex ist für 25 Mitarbeitende ausgelegt und die rund 800 Quadratmeter große Halle bietet Platz für Gerätschaften und Maschinen, die von dort aus auf die Baustellen kommen.

Der Neubau entsteht in Holzbauweise. Nachhaltig ist nicht nur das Gebäude, sondern auch die Energieversorgung: Max Wild setzt auf eine Kombination aus Wärmepumpe und PV-Anlage. Am Standort Leutkirch bietet Max Wild Leistungen aus dem Erd- und Tiefbau sowie Abbruch. Derzeit sind dort 30 Mitarbeitende im Einsatz, mit dem Umzug in den Neubau im Industriegebiet Friesenhofen-Bahnhof sollen es bis zu 55 Mitarbeitende werden.

Der Umzug in das Gewerbegebiet bedeutet demnach nicht nur Verlagerung, sondern auch Vergrößerung. "Gerade die neuen Büros sind darauf ausgerichtet, dass der Standort weiterwächst. Mit dem modernen Neubau setzen wir auch ein Zeichen als zukunftsfähiger Arbeitgeber in der Region.

Das passt natürlich hervorragend, denn aktuell suchen wir für Leutkirch Mitarbeitende im gewerblichen und kaufmännischen Bereich", sagt Andreas Eugler, der als Standortleiter für den Ausbau der Marktregion zuständig ist.

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