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Innovative s: stebler Dachfenster vereinen Tradition und Moderne

s: stebler erweitert sein Sortiment um maßgeschneiderte Dachfenster und -ausstiege. Diese integrieren sich nahtlos in moderne und denkmalgeschützte Architekturen.

Von ABZ
Oensingen-Produkte für denkmalgeschützte Bauten
Nahtlos und dezent integriert sich das großflächige Dachfenster s: 211 in die Gebäudehülle. Es kommt ohne vorstehenden Rahmen oder Aufbauten aus, lediglich ein schmaler Aluminiumrahmen trägt die Scheibe innen. Ziegel oder Dachpfannen überdecken den Markisenkasten der Beschattung vollflächig. | Foto: s: stebler

Oensingen/Schweiz (ABZ). – Der Schweizer Hersteller s: stebler hat sein Portfolio an Dachfenstern und Dachausstiegen erweitert. Das Unternehmen entwickelt und fertigt maßgeschneiderte Metall- und Glasbaukonstruktionen, die sich laut eigener Aussage nahtlos in jede Architektur integrieren.

Das vielseitige Portfolio umfasst neben Dachausstiegen und Dachfenstern auch Glasfassaden und Lamellenverglasungen für Wohn- und Geschäftsräume. Dank einer hohen Individualisierung bietet der Schweizer Hersteller auch Lösungen für den Denkmalschutz. Produziert wird ausschließlich im Schweizer Oensingen.

Der Dachausstieg Typ s: 211 DA ist eine Lösung, die Dächer zugänglich macht und sich dabei optisch zurücknimmt. Die Aluminiumkonstruktion mit rezyklierter PET-Dämmung ermöglicht je nach Antriebstechnologie einen Öffnungswinkel von bis zu 88°.

Das Flügelprofil wird durch die äußere Scheibe der Dreifach-Isolierung verdeckt, wodurch eine harmonische Ganzglasoptik entsteht. Je nach Konstruktion lässt sich der Dachausstieg nahtlos in den Terrassenboden integrieren.

Für maximalen Lichteinfall wird das Flügelprofil in den schmalen Rahmen eingefasst. Ergänzt mit leistungsstarken Antrieben, Einklemmschutz oder optionalen Öffnungstastern im Außenbereich steigert der Dachausstieg laut Hersteller nicht nur die Wohnqualität, sondern eröffnet auch spektakuläre Ausblicke.

Das großflächige Dachfenster s: 211 integriert sich dezent in die Gebäudehülle. Dank seiner Bauweise kommt es ohne vorstehenden Rahmen oder Aufbauten aus, lediglich ein schmaler Aluminiumrahmen trägt die Scheibe innen. Die auf dem Flügel eingesetzte Beschattung ist diskret; Ziegel oder Dachpfannen überdecken den Markisenkasten vollflächig.

Leistungsstarke Antriebe erlauben ein komfortables Öffnen. In Größen bis zu 2 x 3 m wird das Dachfenster im offenen Zustand zur Loggia – eine Alternative zu Balkon oder Dachterrasse, insbesondere bei Umbauten im Bestand und bei begrenztem Raumangebot.

Denkmalpflegeämter schätzen das Modell s: 211 nach Angaben des Herstellers als Lösung, die sich harmonisch in historische Gebäude einfügt und gleichzeitig moderne Funktionalität bietet.

Für denkmalgeschützte und ästhetisch anspruchsvolle Objekte hat s: stebler das Lamellenfenster s: 203E entwickelt, das durch Montagemethoden den sichtbaren Blechanteil um bis zu 70 % reduziert. Das Fenster wird tiefer im Dach installiert, sodass der obere Ziegel das Abschlussblech verdeckt.

Das Lamellenfenster sorgt für Be- und Entlüftung der Räume und bietet eine Vielzahl an Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten.

Die verdeckt eingebauten 24-Volt-Motoren ermöglichen eine präzise, stufenlose Öffnung und Schließung der Lamellen. Der modulare Aufbau erlaubt die Integration von Handtastern, Wind- und Regenmeldern sowie einer Vollautomatik mit Innen- und Außentemperaturmessung, einschließlich Einklemmschutz. Möglich sind auch Beschattungen, Verdunkelungsrollos und Insektenschutzgitter. s: stebler entwickelt und realisiert auch Sonderlösungen entsprechend der Auflagen des Denkmalschutzes. So entstand beispielsweise eine dreiteilige Verglasung in einem Fensterflügel, mit der sich schmale Fenster in ein Dach mit Biberschwanzziegeln integrieren ließen. Das Dachflächenfenster s: 211 zitiert die charakteristische Kleinteiligkeit historischer Fenster, wie sie in denkmalgeschützten Gebäuden häufig gefordert wird. Gleichzeitig bietet es einen großen, einteiligen Flügel, der bündig in die Dachfläche integriert ist.

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