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Dachboden und Keller wirksam dämmen

Die Joma Dämmstoffwerk GmbH bietet effiziente Sanierungslösungen für Altbauten mit Thermoboden-Systemen auf AirPor-Basis, die zu 100 % recyclingfähig sind.

Von ABZ
Produkte für die Altbau-Sanierung
Die Thermoböden von Joma erbringen nach eigenen Angaben eine hervorragende Dämmleistung. | Foto: Joma

Holzgünz (ABZ). – Mit den Produkten der Joma Dämmstoffwerk GmbH können Altbauten auf moderne Effizienzstufen gebracht werden.

Energie- und Rohstoffkrise, Baupreis- und Zinssteigerungen sowie der Ukraine-Krieg erschüttern seit über drei Jahren die Bauwirtschaft. Die Aufträge im Neubau sind drastisch zurückgegangen, stattdessen feiert der Altbau ein Comeback. Das zeigt sich laut Joma auch an der aktuell starken Nachfrage nach Sanierungssystemen.

"Durch den jahrlangen Neubau-Hype bis zum Jahr 2021 hat sich nicht nur in Deutschland ein Sanierungsstau bei Altgebäuden ergeben. Das lässt sich jetzt hervorragend abarbeiten. Wer nicht nur die Fassade, sondern auch die oberste Geschoßdecke und die Kellerdecke dämmt, der kann alte Gebäude locker auf die aktuellen Effizienzstufen bringen und schafft modernen Wohnraum in seinen Bestandsgebäuden", sagt Matthias Mang, Geschäftsführender Gesellschafter bei Joma.

Zu 100 Prozent recyclingfähig

Das in Holzgünz bei Memmingen ansässige Unternehmen ist nach eigener Aussage Pionier der Dachbodendämmung und bietet verschiedene Thermoboden-Systeme an, die allesamt auf dem Dämmstoff AirPor basieren. AirPor besteht zu 98 % aus Luft und ist zu 100 % recyclingfähig, sagt der Hersteller. Mit Wärmeleitstufen von bis zu WLS 032 sorge der Thermoboden von Joma für eine hervorragende Dämmleistung. Bei der Plattenstärke und der Oberflächenauswahl sind Bauherren und Fachhandwerker den Angaben zufolge total flexibel, die Thermoböden werden in den Dämmstoffdicken von 20 bis 300 mm angebotem.

Je nach gewünschter Ausführung ist der Thermoboden mit unterschiedlichen Werkstoffplatten bestückt, zum Beispiel mit der besonders wasserabweisenden Aqua-Top-Oberfläche oder auch mit HDF- sowie Holzwerkstoffplatten, die auf Wunsch versiegelt werden können. Je nach Ausführung und Oberfläche sind Plattenstärken von von 8, 15, 16, 19 und 22 mm erhältlich.

Unterlüftung durch Kanalsystem

Großes Plus der Produkte: Mittels integriertem Dampfdruckausgleich über Kanäle kann die Dachbodendämmung kleinere Unebenheiten von bis 5 mm ausgleichen und Dampfdruck zwischen Rohbau und Thermoboden ableiten. Laut hersteller bringt diese Art der Unterlüftung in der Praxis große Vorteile.

"Normalerweise müsste man bei der Dämmung der oberen Geschoßdecke ja eine Dampfsperre verbauen, um Bauschäden durch Wasseransammlungen zu vermeiden. Dank der Druckausgleichskanäle im Thermoboden spart man sich den Aufwand für das Verlegen der Dampfsperre und schützt das Gebäude trotzdem, weil sich unter den Dämmplatten keine Flüssigkeit ansammeln kann", erklärt Matthias Mang.

Verlegt werden die Thermoböden über das patentierte Nut- und Federsystem von Joma, das nach Unternehmensangaben eine wärmebrückenfreie Ausführung gewährleistet. In pucto Belastbarkeit liefert der Joma-Thermoboden mit 1000 kg/m³ laut eigenen Angaben einen absoluten Topwert.

Damit es für die Bewohnerinnen im Erdgeschoss im Winter keine kalten Füße im Altbau gibt, eignet sich die Kellerdeckendämmung als Dämmmaßnahme. Auch hier bietet das Unternehmen auf AirPor-Basis an, die ebenfalls über hervorragende Dämmwerte dank Wärmeleitstufen von bis zu WLS 032 verfügen soll. Neben dem Klassiker "Styro" ist aktuell das Kellerdeckenelement "Finish" mit einer dekorativen, putzähnlichen Beschichtung sehr gefragt. "Diese Ausführung ist aufgrund ihrer Optik besonders für teilweise bewohnte Kellerräume wie Spiel- oder Arbeitsräume interessant", so Mang. Auch die Kellerdeckenelemente "Premium", "Duo" und "Plus" sorgen für ein angenehmes Raumklima, informiert Joma.

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