We all go from heartbreak to happy to heartbreak" – Orla Gartland hat es mit ihrem Song auf den Punkt gebracht! Das Leben ist wie eine Achterbahnfahrt, bei der man nie weiß, ob man gerade den Gipfel des Glücks erreicht hat oder sich in den tiefsten Abgrund des Herzschmerzes stürzt. Aber was tun, wenn selbst die besten Herzschmerzlieder und endlose Gespräche mit Freunden nicht helfen?
Die Antwort könnte in einem Elektroden-Haarband liegen, das aussieht, als wäre es direkt aus einem Science-Fiction-Film entsprungen! Eine iranisch-deutsche Forschungsgruppe hat herausgefunden, dass man mit gezielten Stromimpulsen ins Gehirn den Liebeskummer besiegen kann. Ja, richtig gehört! Während andere mit Schokolade und Netflix versuchen, ihre Tränen zu trocknen, setzen diese Probanden auf die "transkranielle Gleichstromstimulation".
Nach 20 Minuten "Stromtherapie" berichteten sie von weniger Liebeskummer. Vielleicht sollten wir das nächste Mal, wenn uns das Herz bricht, einfach einen Termin für eine "Gehirnaufladung" buchen. Also, Kopf hoch und Strom an – vielleicht wird das der neue Trend in der Selbsthilfe! Schließlich, wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach einfach einen "Zitronen-Strom-Cocktail" draus. aw