Grünheide (dpa). – Die Wasserversorgung auf der Fabrik-Baustelle des US-Autobauers Tesla in Grünheide bei Berlin ist nach einem Tag Pause wieder angelaufen. "Die Zahlung ist eingegangen und die Kollegen sind unterwegs, um die Sperrung aufzuheben", sagte die Sprecherin des Wasserverbands Strausberg-Erkner, Sandra Ponesky, am vergangenen Freitag auf Anfrage. Der Verband hatte das Wasser einen Tag zuvor abgestellt, weil das Unternehmen trotz mehrfacher Mahnung die Rechnung nicht bezahlt habe. Tesla hatte sich dazu nicht geäußert. Die Stimmung zwischen dem Autobauer und dem Wasserverband ist bereits seit längerem angespannt, unter anderem, weil das Unternehmen die Unterzeichnung des Versorgungsvertrags mit dem Wasserverband über mehrere Wochen herausgezögert hatte.
Die dpa (Deutsche Presse-Agentur) ist eine der größten unabhängigen Nachrichtenagenturen weltweit. Sie liefert tagesaktuelle Texte, Bilder, Videos und Audios an Medien sowie Unternehmen und betreibt weltweite Korrespondentenbüros.
BauWatch feiert zehn Jahre in Deutschland und beleuchtet die steigenden Sicherheitsbedürfnisse im Bauwesen. Ein integrierter Ansatz wird unverzichtbar.
Die Toi Toi & Dixi Group präsentiert eine mobile Gewässerschutzanlage, die Baustellen ein umweltschonendes Abwassermanagement ermöglicht und rechtliche Vorgaben erfüllt.
Hitachi Energy präsentiert mit dem HyFlex Compact eine Lösung zur emissionsfreien Stromerzeugung. Diese Technologie verbindet Wasserstoff-Brennstoffzellen und Batterien für zuverlässige Energieversorgung an abgelegenen Orten.
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
«Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor
Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang