Kein Aufschwung in Sicht: Die "Wirtschaftsweisen" rechnen laut Medienbericht nach einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr auch 2025 nicht mit einem spürbaren Wachstum der deutschen Wirtschaft.
Das Ende der Ampel-Koalition sorgt für Unsicherheit in Wirtschaft und Bauindustrie. Investitionsmaßnahmen sind gefährdet, und klare Rahmenbedingungen fehlen.
Bundesministerin Klara Geywitz besuchte Rohrdorfer Zementwerk, informierte sich über Dekarbonisierung und Produktionsmethoden, diskutierte Baukonjunktur und Investitionen.
Der Ordereingang im Bauhauptgewerbe sank im August um 5,3%, trotz vorherigem Wachstum durch Großaufträge im Tiefbau. Wohnungsbau bleibt schwach; Beschäftigung leicht rückläufig.
Die Stimmung in der ostdeutschen Wirtschaft verändert sich kaum und bleibt auf niedrigem Niveau. Grundlegend positive Entwicklungen erwarten die einzelnen Sektoren vorerst nicht.
Die Expo Real 2024 in München zog 40.000 Teilnehmer aus 75 Nationen an. Angesichts wirtschaftlicher Herausforderungen zeigte die Branche verhaltenen Optimismus.
Im Oktober verbesserten sich die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten. Das ZEW-Stimmungsbarometer stieg auf 13,1 Punkte, trotz schlechter Lagebewertung.
Die Bundesregierung senkt die Wachstumsprognose für 2024 auf -0,2 % aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten. Eine neue Wachstumsinitiative soll helfen.
Die Stimmung für die ostdeutsche Wirtschaft sinkt insgesamt leicht. Der Dienstleistungssektor und das Baugewerbe erwarten für die Zukunft aber positivere Geschäftsentwicklungen.