Im Juni prognostizierte das Forschungsinstitut noch ein Wachstum von 0,2 Prozent. Nun gehen Forscher davon aus, dass die Wirtschaft schrumpft. Der Verband BGA rechnet derweil mit weniger Außenhandel.
Im August 2024 beurteilten die Unternehmen im Bauhauptgewerbe ihre Geschäftslage zwar noch einmal etwas besser als im Vormonat, per saldo jedoch weiterhin deutlich negativ und auch schlechter als im August
Deutsche Unternehmen beklagen verstärkten Auftragsmangel; betroffen sind fast alle Branchen. Besonders kritisch ist die Lage in Metall, Elektro, Automobilbau und Chemie.
Der Verkauf von Bauland in Bayern ist 2023 deutlich zurückgegangen, mit Preisen von durchschnittlich 340 Euro pro Quadratmeter. Die Kauffälle sanken stark.
Das Handwerk hat angeblich goldenen Boden, doch das stimmt in Zeiten schwacher Konjunktur nicht mehr. Immerhin geht es Bayerns Betrieben besser als vielen Industrieunternehmen.
Die Geschäfte laufen zäh im baden-württembergischen Maschinenbau: Im ersten Halbjahr lagen die Auftragseingänge deutlich im Minus - nun hofft man auf die zweite Jahreshälfte.
Das Stimmungsbarometer für die regionale Wirtschaft Ostdeutschlands sinkt weiter. Sowohl aktuelle Lage als auch Erwartungen werden schlechter bewertet.
Internationale Krisen, Bürokratie und Fachkräftemangel: Die deutsche Wirtschaft kämpft mit schwierigen Bedingungen. Ökonomen hoffen auf den Konsum der Bürger - und Lichtblicke im zweiten Halbjahr.
Die Baubranche kriselt, aber Experten erwarten eine Erholung im Hochbau ab 2026. Trotz aktueller Probleme stabilisieren sich Materialkosten und Nachfrage bleibt hoch.
Die Stimmung in der ostdeutschen Wirtschaft verschlechterte sich im Juni leicht, mit einem Rückgang des Geschäftsklimaindex auf 92,4 Punkte. Unterschiede bei Branchen erkennbar.