Der "Fehlzeiten-Report" zeigt, dass Arbeitsunfähigkeitstage durch psychische Erkrankungen bei AOK-Mitgliedern in Deutschland bis 2023 um 56,5% gestiegen sind.
Zur Jahresmitte zeigt sich die Bauwirtschaft zweigeteilt: Zuversicht im Großbau, schwierige Lage im Hochbau. Straßenbau leidet, Wohnungsbau stabilisiert sich.
49 Prozent der Beschäftigten in Deutschland waren 2024 in einem tarifgebundenen Betrieb beschäftigt.
Damit blieb die Tarifbindung in den vergangenen Jahren konstant. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den Branchen.
Innerhalb des letzten Jahres haben sich die Geschäftserwartungen der Unternehmen des deutschen Bauhauptgewerbes leicht verbessert.
Der Saldo aus positiven und negativen Erwartungen für die nächsten sechs Monate lag im Mai
Der Markt für Abdichtungsbahnen erholt sich 2024, wächst um 5,6% und nähert sich dem Niveau von 2022. Wachstum bei Kunststoff- und Bitumenbahnen, Flachdächer gefragt.
Im April 2025 wurden in Deutschland 18.500 Wohnungen genehmigt, ein Plus von 4,9% zum Vorjahr. Der Bedarf ist hoch, doch der Wohnungsbau stagniert weiter.
Der österreichische Mauersteinmarkt bleibt 2025 schwierig, geprägt von Umsatzverlusten und Preiswettbewerb. Porenbeton trotzt dem Trend mit Umsatzwachstum.
Huesker hat Sineco übernommen, stärkt damit seine Marktposition in geosynthetischen Anwendungen und bietet neue Drainage- und Erosionsschutzprodukte an.
Die Erreichung der Klimaschutzziele in Hamburgs Wohnsektor wird 40 Milliarden Euro kosten, 20 % mehr als geplant. Die Machbarkeit ist trotz steigender Kosten gegeben.
Die Behörden haben im Februar weniger neue Wohnungen genehmigt als ein Jahr zuvor. Nach steigenden Zahlen im Dezember und Januar sank die Zahl der neu genehmigten Einheiten im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,3 Prozent auf 17 900, wie das Statistische Bundesamt jetzt berichtet.