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Neuer Firmensitz im Emsland soll 2026 fertig gestellt sein

Die Tuchel Maschinenbau GmbH beginnt den Bau ihres neuen Firmensitzes in Salzbergen, der 2026 fertiggestellt werden soll, um Wachstum und Nachhaltigkeit zu fördern.

Von ABZ
Tuchel Maschinenbau
Das Bauvorhaben wird im Gewerbegebiet Holsterfeld in Salzbergen realisiert (v. l.): Michael Boyer (bb architekten I boyer & bröckerhoff GmbH) Dennis Schürmann (Tuchel Maschinenbau GmbH) Andreas Kaiser (Bürgermeister Salzbergen). | Foto: Tuchel

Salzbergen (ABZ). – Die Tuchel Maschinenbau GmbH hat kürzlich den ersten Spatenstich für ihren neuen Firmensitz im emsländischen Salzbergen vollzogen. Nach Angaben des Unternehmens ist die Fertigstellung für das Frühjahr 2026 geplant..

Der Neubau markiert laut Tuchel einen bedeutenden Entwicklungsschritt. "Wir investieren einen zweistelligen Millionenbetrag in ein neues Verwaltungsgebäude, neue Fertigung und Endmontage, eine Be- und Entladehalle sowie eine brandneue Lackieranlage", erklärt Dennis Schürmann, geschäftsführender Gesellschafter. "Damit machen wir unser Unternehmen fit für die Herausforderungen der kommenden Jahre, werden dem Wachstum der letzten Jahre gerecht und geben ein klares Bekenntnis zum Standort ab."

Das Bauvorhaben wird im Gewerbegebiet Holsterfeld in Salzbergen realisiert, auf einem knapp 26.000 Quadratmeter großen Grundstück mit verkehrsgünstiger Lage. Die Gebäudeplanung sieht eine Produktionsfläche von rund 12.000 Quadratmetern vor, ergänzt durch 400 Quadratmeter Bürofläche. Der Hersteller gibt an, dass am neuen Standort etwa 80 Mitarbeitende beschäftigt sein werden.

Beim Ortstermin verschaffte sich Dennis Schürmann gemeinsam mit Andreas Kaiser, dem Bürgermeister der Gemeinde Salzbergen, und Michael Boyer von bb architekten boyer & bröckerhoff GmbH, einen Überblick über den Baufortschritt. Das Projekt soll den Hersteller von Kehrmaschinen, Schneeschilden und Fahrzeugen in eine neue Entwicklungsphase führen.

Bei der Planung wurden laut Tuchel wirtschaftliche Abläufe, Prozessgeschwindigkeit und besonders bei der neuen Lackieranlage Energieeffizienz berücksichtigt. "Gerade bei den gestiegenen Energiepreisen kommt dem eine große Bedeutung zu – ganz zu schweigen vom großen Thema des Klimaschutzes", betont Schürmann. Zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele tragen dem Unternehmen zufolge eine Photovoltaikanlage, Ladestationen für Elektrofahrzeuge sowie ein effizientes Gebäudemanagement bei.

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