Koblenz (dpa). - Noch in diesem Jahr soll ein erstes Gestaltungskonzept für den Wiederaufbau zerstörter Brücken im Ahr-Flutgebiet vorliegen. Den Auftrag dafür erhielten nach einer öffentlichen Ausschreibung ein Ingenieurbüro in Düsseldorf und ein Architekturbüro in Neuss, wie der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz in Koblenz mitteilte. "Die technischen und hydraulischen Anforderungen an die neuen Brücken sind sehr hoch und müssen gut durchdacht sein. Die Ästhetik darf dabei jedoch nicht zu kurz kommen", erklärte der Leiter des LBM-Projektbüros Wiederaufbau Ahrtal, Stefan Schmitt. Bei der Sturzflut im Juli 2021 mit mindestens 134 Toten waren auch viele Brücken zerstört worden.
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