Berlin (dpa). – Die verschärften Energiespar-Vorschriften tragen einer Studie zufolge nur einen geringen Anteil am Baukosten-Anstieg der vergangenen Jahre. Ein Gutachten, das das Dresdner Institut für Technische Gebäudeausrüstung (ITG) für den Bundesverband Erneuerbare Energie erstellt hat, führt den Anstieg der Baukosten seit dem Jahr 2000 vor allem auf die allgemeine Preisentwicklung und auf die stark gestiegenen Grundstückspreise zurück. Mit der jüngsten Verschärfung der Energieeinsparverordnung 2016 waren bei Neubauten der zulässige Energiebedarf für Heizen und Warmwasser gesenkt sowie Anforderungen an die Wärmedämmung weiter erhöht worden. Die Bauwirtschaft beklagt, dass die Schaffung von preiswertem Wohnraum weiter erschwert werde. Nach Einschätzung der ITG-Studie gibt es aus wirtschaftlicher Sicht hingegen keinen Grund, das 2016 eingeführte Anforderungsniveau für neue Wohngebäude abzusenken. Die energiebedingten Mehrkosten beliefen sich beim Bau eines Einfamilienhauses zwischen 2,2 und 4,2 %, bei Mehrfamilienhäusern sogar nur zwischen 2,1 und 3,3 %.
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Düsseldorf (ABZ) | Neue Architektur hautnah erleben, Inspiration finden und Ideen für eigene Bauprojekte entwickeln – diese Gelegenheit nutzten in Nordrhein-Westfalen viele Besucherinnen und Besucher beim »Tag der Architektur« – trotz der
Die Stuttgarter Gruppe Wolff & Müller erreicht ein Jahresvolumen von 1,092 Milliarden Euro – ein Plus von 5 Prozent. Mit Fokus auf Digitalisierung, Dekarbonisierung und serielle Bauweisen stärkt das Unternehmen seine Position in Deutschland und Europa.
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
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Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang