Hamburgs neuer Busbahnhof in Harburg setzt auf Ökostahl. Was bedeutet dies für Baukosten und Klimaschutz? Entdecken Sie die Hintergründe der Investition.
Hamburg (dpa). – Beim Bau des neuen Busbahnhofs in Harburg setzt die Hamburger Hochbahn auf Ökostahl. 500 Tonnen "grüner" Stahl würden vom Salzgitter-Konzern bezogen, teilte eine Sprecherin des städtischen Verkehrsunternehmens mit.
Zu den Mehrkosten machte die Hochbahn-Sprecherin keine konkrete Angabe. Sie sagte jedoch: "Diese Investition nehmen wir bewusst in Kauf, da sie einen wichtigen Beitrag zu klimafreundlicheren Bauweisen und zur Reduktion von CO2-Emissionen leistet." Der Stahl wird in der Dachkonstruktion verbaut, die die 5200 Quadratmeter große Bahnhofsfläche überspannt. Das Dach soll begrünt und Photovoltaikmodulen versehen werden. Die Stahlkonstruktion soll bis Mai nächsten Jahres fertig sein. Der neue Busbahnhof soll Ende 2026 in Betrieb gehen, ein halbes Jahr später als bei Baubeginn angekündigt.
Die dpa (Deutsche Presse-Agentur) ist eine der größten unabhängigen Nachrichtenagenturen weltweit. Sie liefert tagesaktuelle Texte, Bilder, Videos und Audios an Medien sowie Unternehmen und betreibt weltweite Korrespondentenbüros.
Stark Deutschland kauft die letzten 12,5 Prozent von Saxonia Baustoffe und wird alleinige Gesellschafterin. Die Marke Raab Karcher bleibt für Kunden unverändert.
Zeilarn (ABZ) | Für die Bundeswehr besteht nach Angaben von Schlagmann innerhalb weniger Jahre Bedarf an robuster Infrastruktur. Mit Projekten wie G-CAP Inland oder dem Gesetz zur verfahrensfreien Errichtung militärischer
Regensburg (ABZ) | Spezifische Details sind bestimmend für die optische Qualität eines Bauwerks – insbesondere, wenn Beton als sichtbares Element der Gestaltung eingesetzt wird.
Mit Betogel bietet Fabrino nach eigenen Angaben ein
Köln (ABZ). | Beim Bau von Tunneln und im Tiefbau fallen jährlich Millionen Tonnen an Ausbruch- bzw. Aushubmaterial an, das bislang meist ungenutzt auf Deponien beseitigt wird. Im Forschungsprojekt „Geo-BAB“
Der Bundesverband der Erneuerbaren Energien ruft nach einem Backup-System für Notfälle im Stromnetz. Bioenergie und Batteriespeicher könnten schnell wieder hochgefahren werden, um Ausfälle zu minimieren.
Stuttgart belegt mit einer ÖV-Güte von 1,4 den zweiten Platz bei öffentlichen Verkehrsanbieten. 92 Prozent der Stuttgarter leben innerhalb von 200 Metern von gut getakteten Haltestellen entfernt.
Der Maschinenbau in Baden-Württemberg kämpft mit einem starken Rückgang der chinesischen Nachfrage. Während die USA stabil wachsen, fielen Exporte nach China um 26,5 Prozent – das Geschäft wird zunehmend europäischer.
Im Kaiserdock der Lloyd Werft werden sechs riesige Stahlbeton-Tunnelelemente für die Weserquerung gefertigt. ULMA Construction entwickelt eine maßgeschneiderte Schalung, um Präzision und Maßhaltigkeit bei den Bauabschnitten zu gewährleisten.