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5200 Quadratmeter

Hamburgs neuer Busbahnhof in Harburg setzt auf Ökostahl. Was bedeutet dies für Baukosten und Klimaschutz? Entdecken Sie die Hintergründe der Investition.

Von dpa

Hamburg (dpa). – Beim Bau des neuen Busbahnhofs in Harburg setzt die Hamburger Hochbahn auf Ökostahl. 500 Tonnen "grüner" Stahl würden vom Salzgitter-Konzern bezogen, teilte eine Sprecherin des städtischen Verkehrsunternehmens mit.

Zu den Mehrkosten machte die Hochbahn-Sprecherin keine konkrete Angabe. Sie sagte jedoch: "Diese Investition nehmen wir bewusst in Kauf, da sie einen wichtigen Beitrag zu klimafreundlicheren Bauweisen und zur Reduktion von CO2-Emissionen leistet." Der Stahl wird in der Dachkonstruktion verbaut, die die 5200 Quadratmeter große Bahnhofsfläche überspannt. Das Dach soll begrünt und Photovoltaikmodulen versehen werden. Die Stahlkonstruktion soll bis Mai nächsten Jahres fertig sein. Der neue Busbahnhof soll Ende 2026 in Betrieb gehen, ein halbes Jahr später als bei Baubeginn angekündigt.

dpa

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