Genf/Schweiz (dpa). – Der weltweite Bauboom hat die Nachfrage nach Sand und Kies einer neuen Studie zufolge in 20 Jahren verdreifacht. Mit 40 bis 50 Mrd. t im Jahr sei Sand gemessen am Volumen nach Wasser der größte gehandelte Rohstoff der Welt, teilte das UN-Umweltprogramm (Unep) in Genf mit. Der unregulierte Abbau sei für die Umwelt aber gefährlich. "Flüsse, Deltas und Küsten werden ausgewaschen, Sand-Mafias blühen, und der Bedarf steigt", so die Unep. Weil die Weltbevölkerung wächst und immer mehr Menschen in Städte ziehen, werde immer mehr gebaut. Der Sand- und Kiesbedarf für Häuser, Straßen und andere Bauten steige nach Schätzungen jedes Jahr um 5,5 %. Die Folgen seien schwerwiegend: Übermäßiger Sandabbau führe an Küsten vermehrt zu Überschwemmungen. Das UN-Umweltprogramm verlangt eine Regulierung der weltweiten Sandbestände.
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Regensburg (ABZ) | Spezifische Details sind bestimmend für die optische Qualität eines Bauwerks – insbesondere, wenn Beton als sichtbares Element der Gestaltung eingesetzt wird.
Mit Betogel bietet Fabrino nach eigenen Angaben ein
Düsseldorf (ABZ) | Der Deutsche Stahlbau-Verband DSTV e.V. und bauforumstahl e.V. fordern einen grundlegenden Kurswechsel im Umgang mit der alternden Brückeninfrastruktur in Deutschland.
Statt punktuell auf Sperrungen wie
Gleisdorf/Schweiz (ABZ) | Die Qualität zurückgewonnener mineralischer Rohstoffe gewinnt im Baustoffrecycling zunehmend an Bedeutung. Nach Angaben von Binder+Co kommt dabei der sensorgestützten Sortierung eine zentrale Rolle zu, da sie
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
«Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor
Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang