Stuttgart (dpa). – Baden-Württemberg will das Bauen und Umbauen in bestehenden Quartieren mit einem Staatspreis verstärkt fördern. Der nächste Staatspreis Baukultur soll nach dem Willen der Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen, Nicole Razavi, zu einem Staatspreis Umbaukultur umfunktioniert werden, teilte die Landes-Architektenkammer jüngst in Stuttgart mit. "Ausgelobt wird er im Frühjahr 2023", sagte die CDU-Ministerin zuvor beim "Sommerlichen Talk" im Haus der Architekten. Auch der Klimaschutz spiele dabei eine Rolle. Der Staatspreis solle eine von mehreren Maßnahmen sein, um das Bauen im Bestand sowie die Innenentwicklung breiter ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, hieß es. Beim Bauen sei ein neuer Dichtebegriff sinnvoll, man könne hier auch von Nähe sprechen, sagte Razavi.
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Die Stuttgarter Gruppe Wolff & Müller erreicht ein Jahresvolumen von 1,092 Milliarden Euro – ein Plus von 5 Prozent. Mit Fokus auf Digitalisierung, Dekarbonisierung und serielle Bauweisen stärkt das Unternehmen seine Position in Deutschland und Europa.
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Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang