Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen fordert massive Investitionen in das deutsche Schienennetz für effektive Militärtransporte und die nötige Infrastruktur.
Die Bundesregierung plant 166 Milliarden Euro bis 2029 für Verkehrsinfrastruktur, davon 107 Milliarden für die Schiene, um Sanierung und Digitalisierung voranzutreiben.
Um pünktlicher zu werden, will die Bahn Dutzende stark überlastete Strecken grundlegend sanieren. Eigentlich wollte sie bis 2031 damit fertig sein. Nun soll es länger dauern - auch in NRW.
Wie sieht es tief unter der Erde in Frankfurt aus? Diese Frage ist wichtig für die Deutsche Bahn, denn für Fernzüge soll ein Tunnel gebaut werden. Dazu braucht es nun viele Löcher.
Die Bahnstrecke zwischen Lübeck und Bad Kleinen wird grundlegend modernisiert. Das sorgt für eine bessere Verbindung nach Schwerin und soll mittelfristig auch den Fern- und Güterverkehr beleben.
Bis 2030 wollte die Bahn Dutzende vielbefahrene Schienenkorridore umfassend sanieren. An dem Zeitplan gab es immer wieder Zweifel von Politik und Verbänden. Nun könnte es Anpassungen geben.
Seit 2019 wird am Marienhof Münchens tiefste S-Bahn-Station mit innovativem Abdichtungssystem gebaut, um Grundwasserschutz und Baufortschritt zu gewährleisten.
Die Eröffnung der "Wunderline" zwischen Bremen und Groningen verzögert sich erneut wegen schwieriger Bodenverhältnisse. Start voraussichtlich Ende des Jahres.
Nach eineinhalb Jahren startet die Reparatur der wichtigen Pendler-S-Bahn 6 zwischen Ruhrgebiet und Rheinland. Eine gute Nachricht - aber vor der Wiedereröffnung gibt es noch eine Kröte zu schlucken.
Die IB&T Software GmbH feiert 40 Jahre card_1 mit infraTagen in Dresden, Hannover, Nürnberg und Germersheim. Vorträge, Workshops und Praxisberichte erwarten die Teilnehmer.