Deutschland benötigt laut einer Studie 400 Milliarden Euro für die Sanierung von Infrastruktur, da Investitionen nicht ausreichen, um den Bestand zu sichern.
Bis 2040 nimmt der Verkehr in Deutschland zu. Lkw und Auto dominieren weiter, jedoch wächst der Bahnverkehr stark. Das Auto bleibt das Hauptverkehrsmittel.
Europas Bahnunternehmen wollen mit Güterzügen die Nordsee mit dem Mittelmeer verbinden. Am Niederrhein geht das gewaltige Bauprojekt in die entscheidende Phase. Für Reisende bedeutet das nichts Gutes.
Verkehrsminister fordern ein Sondervermögen für Infrastrukturinvestitionen vom Bund, um Schienenwege und Straßen zu sanieren. Protest gegen höhere Trassengebühren.
Die maroden Rheinbrücken in NRW führen zu mehr Staus und Umleitungen, was Kosten für Logistikunternehmen erhöht. Der Verband fordert mehr Infrastrukturinvestitionen.
Für die Region Wiesbaden ein bedeutendes Infrastrukturprojekt, denn die Brücke ist Teil der Verkehrsader A 66. Für den Neubau lieferte Heidelberg Materials rund 27.000 Kubikmeter Beton.
Die Straße bleibt laut aktueller Prognose auch 2040 der dominierende Verkehrsträger. Die Vorhersage dient als Basis für die Verkehrsplanung des Bundes - und sorgt für Kritik.
Cteam nutzt seit über zehn Jahren Anlagen von ConnectingCase, um bei Bauprojekten stabiles und sicheres Internet bereitzustellen, flexibel und schnell verfügbar.
Ford Trucks präsentierte auf der IAA neue Modelle und erhielt positive Resonanz. Der Hersteller plant bis 2025 die Einführung der batterieelektrischen F-Line E und setzt auch auf Wasserstofftechnologie.
Der Lückenschluss der A49 in Mittelhessen soll bis Jahresende abgeschlossen sein. Trotz Protesten 2020 verlaufen die Bauarbeiten planmäßig, teilt Deges mit.