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Deutschland benötigt laut einer Studie 400 Milliarden Euro für die Sanierung von Infrastruktur, da Investitionen nicht ausreichen, um den Bestand zu sichern.
Der Bau des Fernwärmetunnels unter der Elbe in Hamburg ist zu 75 % abgeschlossen; Fertigstellung bis 2026 geplant und teils fossile Energie nötig bis 2030.
Der Frankfurter Hauptbahnhof bleibt viele Jahre Baustelle: Umbauten betreffen die B-Ebene, Lichthof und Vorplatz. Ziel ist ein moderner, funktionaler Bahnhof.
Die Wirtschaft fordert die Bundesregierung zu Steuerentlastungen und Investitionen auf, um das Wachstum zu fördern und den Standort Deutschland attraktiv zu halten.
Christian Lindner fordert eine klare wirtschaftspolitische Richtung in der Ampel-Regierung, um politische Unsicherheit und wirtschaftliche Probleme zu vermeiden.
Bis 2040 nimmt der Verkehr in Deutschland zu. Lkw und Auto dominieren weiter, jedoch wächst der Bahnverkehr stark. Das Auto bleibt das Hauptverkehrsmittel.
Europas Bahnunternehmen wollen mit Güterzügen die Nordsee mit dem Mittelmeer verbinden. Am Niederrhein geht das gewaltige Bauprojekt in die entscheidende Phase. Für Reisende bedeutet das nichts Gutes.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland stieg im September um 13,7%. Besonders betroffen: Verkehr, Baugewerbe, Dienstleistungen, Gastgewerbe.
Die Stimmung in der ostdeutschen Wirtschaft verändert sich kaum und bleibt auf niedrigem Niveau. Grundlegend positive Entwicklungen erwarten die einzelnen Sektoren vorerst nicht.
Die Stimmung in der Bauwirtschaft ist angesichts gestiegener Zinsen und Preise nicht gerade rosig. Hinzu kommen aufwendige Genehmigungsverfahren. In Hamburg soll das bald besser werden.