Die neue Bundesbauministerin Verena Hubertz kündigt einen "Wohnungsbau-Turbo" an, plant die Lockerung baurechtlicher Vorgaben und betont Tempo, Technologie und Toleranz.
Als Klara Geywitz als erste Bundesbauministerin und der ehemalige Kanzler Olaf Scholz zu Beginn ihrer Amtszeit dem Hauptverband der deutschen Bauindustrie ihren Antrittsbesuch abgestattet haben, hatten sie ein vermeintlich großes
Bundesfinanzminister Klingbeil fordert von allen Ministerien Einsparungen für den Haushaltsentwurf 2025. Trotz Sondervermögen und Schuldenbremse sei dies nötig.
Der HDB fordert von der neuen Bundesregierung einen baupolitischen Aufbruch mit Fokus auf konkrete Projekte und Entbürokratisierung, um Wachstum und Investitionen zu fördern.
Die EU verlängert Fristen für Autobauer zur Einhaltung von CO2-Grenzwerten um drei Jahre. Strafen können vermieden werden, wenn in Folgejahren übererfüllt wird.
Die EU plant Gegenmaßnahmen mit Sonderzöllen auf US-Waren im Wert von 95 Mrd. Euro, falls Verhandlungen mit den USA scheitern sollten. Verhandlungen laufen bis Juli.
Die neue Bundesbauministerin Verena Hubertz plant in ihren ersten 100 Tagen einen "Wohnungsbau-Turbo", um Prozesse zu beschleunigen und bezahlbares Wohnen zu fördern.
Das EU-Parlament fordert ab 2028 ein erweitertes, flexibles und transparentes Budget, das geopolitische, wirtschaftliche und ökologische Realitäten berücksichtigt.
Handwerksbetriebe in Deutschland sind optimistischer und erwarten aufgrund des Regierungswechsels bessere Geschäfte. Bürokratieabbau und stabile Energiepreise sind entscheidend.
Friedrich Merz wird nach zweitem Wahlgang Bundeskanzler, doch der holprige Start birgt Sorgen um Stabilität. Erwartungen an klare, schnelle Regierungsentscheidungen.