Die Bundesregierung und EU-Kommission haben einen Finanzplan für das Wachstum staatlicher Nettoprimärausgaben 2025-2029 vereinbart, der Konsolidierung unterstützt.
VHI-Mitglieder trafen sich im Bundestag. VHI wird umbenannt. Neue Vorsitzende: Dominic Herbers (Innentüren), Jürgen Steinscherer (WPC). Neuer VHI-Vorstand gewählt.
Die Mietpreisbremse für Neuvermietungen in begehrten Wohngebieten wird bis Ende 2029 verlängert. Das hat der Bundestag in Berlin mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und Grünen beschlossen.
Das Kabinett hat den Bundeshaushalt 2025 beschlossen, der auf Infrastruktur- und Verteidigungsinvestitionen fokussiert. Verbände loben die Investitionspläne.
Bundesbauministerin Hubertz kündigt Investitionen von insgesamt 23,5 Milliarden Euro bis 2029 an, um sozialen Wohnungsbau und Städtebauförderung zu verstärken.
Die Bundesländer unterstützen Steuerentlastungen für die Wirtschaft, fordern aber Kompensation für Einnahmeverluste. Eine faire Lastenverteilung wird diskutiert.
Die DIHK begrüßt Steuerentlastungen, sieht aber keinen "Befreiungsschlag". Maßnahmen wie Investitions-Booster, einfachere Steuererhebung und Digitalisierung nötig.
Der BVMB fordert die Bundesregierung auf, Kommunen finanziell stärker zu unterstützen, da diese entscheidend für den Wohnungsbau und die Infrastruktur sind.
Rund eine Million Balkonkraftwerke gibt es in Deutschland, ihre Zahl hat sich binnen eines Jahres verdoppelt, meldet der Bundesverband Solarwirtschaft.
Die BVMB begrüßt das Sofortprogramm der Bundesregierung, das Investitionsanreize und Wachstumsimpulse für Mittelständler bietet, betont deren Dringlichkeit.
Die Regierung setzt Projekte zügig um: Mietpreisbremse wird verlängert und "Bauturbo" noch vor Sommerpause im Bundestag eingeführt, erklärt Ministerin Hubertz.