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Deppe Backstein mit Designpreis gewürdigt

Die Geschäftsführung: Dr. Dirk Deppe (l.), Geschäftsführer von Deppe Backstein, und Bernd Deppe, Berater ArchitektenInnen In- und Ausland, freuen sich, dass ihre Produktinnovation so gut ankommt.

Uelsen-Lemke (ABZ). - „Wir wollten einen Wasserstrichziegel entwickeln, der einen ressourcenschonenden, wirtschaftlichen und effizienten Einsatz in Fertigteilkonstruktionen ermöglicht“, sagt Bernd Deppe, Beratung ArchitektenInnen In- und Ausland bei Deppe Backstein, über den sogenannten Dovetail, der jüngst mit gleich zwei Auszeichnungen im Rahmen der diesjährigen Iconic Awards 2020 bedacht wurde. Sowohl in der Kategorie Product als auch in der Kategorie Innovative Material wurde der besondere Backstein zum Winner gekürt.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnungen, die bestätigen, dass der Baustoff Backstein ein innovatives Material ist, mit dem sich individuelle, ästhetische und wirtschaftliche Lösungen entwickeln lassen“, sagt Dr. Dirk Deppe, Geschäftsführer der Deppe Backstein-Keramik GmbH.

Fertigteilfassaden aus Klinker gibt es seit vielen Jahren. Allerdings war die Verwendung von Klinkern in derartigen Konstruktionen bisher nur mit großem Aufwand umsetzbar. Der bei Deppe unter dem Produktnamen Dovetail entwickelte Wasserstrichziegel besitzt zwei in der Mitte liegende sternförmige Mulden.

Der ausgezeichnete Stein kann von Deppe in unterschiedlichen Farben hergestellt werden.

Diese dienen dazu, den flüssigen Beton innerhalb der Fertigteilkonstruktion aufzunehmen. Auf diese Weise wird eine bestmögliche Verzahnung von Konstruktion und Stein gewährleistet. „Eine Verzahnung der bisher eingesetzten Steine mit dem flüssigen Beton war ausschließlich unter zusätzlicher händischer Bearbeitung der Steine auf der Baustelle möglich“, ergänzt Bernd Deppe.

Die Steine wurden in der Regel geschnitten, so dass ein Teil des Klinkers nicht mehr verwendet werden konnte. Anders beim Dovetail von Deppe: einmal längs geschnitten, stellt er zwei nutzbare Sichtseiten zur Verfügung, so dass der gesamte Stein in der Konstruktion verbaut werden kann und ein ressourcenschonender Einsatz gewährleistet ist. „Zusätzliche Schneidarbeiten auf der Baustelle sind nicht notwendig und nachträgliche Anpassung zur Verzahnung entfallen vollständig“, erklärt Bernd Deppe die Vorteile. Eine weitere Besonderheit des Steins besteht darin, dass dieser auch quer geschnitten und im Kopfverband genutzt werden kann, wodurch sich zukünftig auch im Bereich der Fertigteilkonstruktionen noch größere Gestaltungsfreiheit ergibt.

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