Felstieflöffel

Wenn besondere Lösungen gefragt sind

Durch das große Öffnungsmaß und die ausgeschwungenen Seitenwangen liegt das Gestein ideal im Löffel und kann problemlos an den Brecher weitergegeben werden.

Lauchheim (ABZ). – Die Firma Anton Eireiner GmbH baut auf Sonderlösungen der Löffelschmiede HS-Schoch. In mehreren Steinbrüchen wird Kalkstein abgebaut und anschließend zur Zerkleinerung in den Brecher geschickt. Hierbei sprengt das Unternehmen Gestein aus der Wand.

Um die größeren "Felsbrocken" aufzunehmen, wird ein spezieller, besonderer Löffel benötigt. Durch das große Öffnungsmaß und die ausgeschwungenen Seitenwangen liegt das Gestein ideal im Löffel und kann problemlos an den Brecher weitergegeben werden.

Da kein abrasiver Verschleiß vorliegt, hat sich dich HS-Schoch-Konstruktion in Abstimmung mit dem Kunden für ein Zackenmesser aus Hardox entschieden. Um dennoch der Belastung im Felseinsatz Stand zu halten, wurde der Löffel komplett aus Hardox450 gefertigt.

"Der Felstieflöffel wurde ideal an unsere Bedingungen angepasst. Mit ihm konnte unser Durchsatz sichtlich erhöht werden. Zugleich lassen sich unsere Ausfallzeiten minimieren und wir können kontinuierlich produzieren. Dieser Löffel ist ein Schlüsselgerät für unsere Produktion", schwärmt Geschäftsführer Philip Baumann von Eireiner.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 30/2017.

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