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Kein Alternativkonzept für 2020 vorgelegt

GaLaBau findet erst wieder 2022 statt

Nürnberg (ABZ). – Die NürnbergMesse hat kürzlich in enger Abstimmung mit dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) entschieden, kein alternatives Format der GaLaBau 2020 durchzuführen.

Gegen eine Veranstaltung in gewohntem Rahmen und unter den geltenden Sicherheits- und Hygienerichtlinien hatten sich Aussteller und Besucher in Umfragen bereits zuvor mehrheitlich ausgesprochen. Zu groß waren die Vorbehalte hinsichtlich der unsicheren Situation wegen der Corona-Pandemie. Jedoch hatten viele Unternehmen zunächst Interesse an einem alternativen Konzept mit Programmpunkten vor Ort signalisiert. "Unsere Ausarbeitung fand in den anschließenden Gesprächen mit Key-Accounts und Partnern großen Anklang. Zugleich stehen der Bereitschaft zur Beteiligung zu viele Bedenken aufgrund der nach wie vor schwierigen Rahmenbedingungen entgegen", so Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung bei der NürnbergMesse.

Ein kleiner Teil der GaLaBau-Gemeinschaft trifft sich dennoch im Herbst in Nürnberg: Wie geplant wird der beliebte Landschaftsgärtner-Cup am 17. und 18. September im Messezentrum Nürnberg – jedoch ohne Publikum – stattfinden. Gleiches gilt den Verantwortlichen zufolge für den BGL-Verbandskongress, die BGL-Bildungsklausur und die GALK-Mitgliederversammlung. Mit der "World Urban Parks Conference" werde parallel ein Teil des geplanten Fachprogramms digital abgebildet.

"Für die Bereitschaft, mit uns alternative Durchführungsmöglichkeiten zu diskutieren, bedanken wir uns ausdrücklich bei unserem Ideellen Träger BGL, unseren Ausstellern und dem Messebeirat", so Petra Wolf weiter.

Turnusgemäß findet die GaLaBau wieder vom 14. bis 17. September 2022 im Messezentrum Nürnberg statt. Die Vorbereitungen haben bereits begonnen. Aussteller können sich nach derzeitigem Informationsstand ab Anfang 2021 anmelden. Weitere Informationen sind unter www.galabau-messe.com für Interessierte zusammengestellt.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 29/2020.

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