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Steigung als Herausforderung

Strecke von oben nach unten asphaltiert

Die Steigung einer Straße stellte bei den Asphaltierungsarbeiten eine Herausforderung dar.

Karlsruhe/Malsch (ABZ). – Nicht nur die Erneuerung von großflächigen Fahrbahndecken ist aufwendig. Gerade kleinere Straßensanierungen bedürfen von Anfang an einer guten Planung. Insbesondere wenn enge Platzverhältnisse herrschen. So wurde im Februar ein kleines Teilstück einer Nebenstraße im Ortsteil Wolfartsweier bei Karlsruhe saniert. Im Rahmen einer Ausschreibung der Stadt Karlsruhe wurde die Köhler-Bau GmbH & Co. KG mit der Deckensanierung beauftragt. Der für die Sanierung benötigte Fertiger wurde von der Rüko GmbH aus Malsch inklusive Maschinenführer angemietet. Hier wurde ein Vögele Super 1300-3i gewählt, da dieses Modell die ideale Einbaubreite von 1,8 m bis 3,4 m besitzt. Die langjährige Partnerschaft der beiden Firmen und das Wissen, "dass Rüko immer zur Stelle ist, wenn man sie braucht" und "dass das Team Ahnung von dem hat, was es tut", so die Bauleiterin von Köhler-Bau, waren ausschlaggebend für die Zusammenarbeit.

Eine besondere Herausforderung war die ansteigende Straße, die in einem Waldstück mündet. Normalerweise werden Asphaltierungsarbeiten von unten nach oben vorgenommen. Aber aufgrund der sehr engen Platzverhältnisse und der fehlenden Möglichkeit, das Thermofahrzeug der Südwest Asphalt GmbH & Co. KG mit dem Asphalt dort zu platzieren, musste eine Hälfte der Straße von oben nach unten asphaltiert werden. Hier waren also Geschick und Einfallsreichtum gefordert.

"Wie immer, wenn die Kommunikation aller Beteiligten stimmt, kann – wie auch in diesem Fall – jedes Bauprojekt erfolgreich zum Abschluss gebracht werden", meint der Maschinenführer Ricardo Marques von Rüko. Zumal der Baumaschinenvermieter mit seiner modernen Maschinenausstattung immer wieder gerne auch bei kleineren Hilfs- und Servicearbeiten mit Rat und Tat zur Seite steht.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 12/2019.

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