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25 Jahre Mayer Schaltechnik

Mit Innovationen den Markt belebt

Mayer Schaltechnik, Unternehmen, Schalungstechnik

25 Jahre Mayer Schaltechnik: Geschäftsführer Bernhard Mayer vor seiner ersten eigenen Entwicklung, der Pax Stützenschalung.

Bergrheinfeld (ABZ). – Kürzlich feierte die Mayer Schaltechnik in Bergrheinfeld bei Schweinfurt ihr 25-jähriges Bestehen: ein Vierteljahr-hundert, in dem der Mittelständler von einem Zwei-Mann-Schalungshändler zum erfolgreichen Hersteller auf-gestiegen ist. Mit 31 Mitarbeitern und weiteren zwölf in der eigenen Produktionsgesellschaft macht Mayer Schaltechnik heute nach eigenen Angaben rund 8 Mio. Jahresumsatz, und hält insgesamt elf Patente und Gebrauchsmuster. Produziert wird ausschließlich in Deutschland.

Kreative Entwicklungen, die die Arbeit auf den Baustellen einfacher und schneller machen, begründen nach eigener Aussage den Erfolg des Unternehmens Mayer Schaltechnik. Auch wenn sich die Vorteile der Produkte nicht immer auf den ersten Blick erschließen, wie Geschäftsführer Bernhard Mayer erklärte: "Je kompetenter unsere Geschäftspartner sind, je fundierter deren Arbeitsvorbereitung, desto leichter kommen wir ins Geschäft – weil sie den wirtschaftlichen Nutzen beim Einsatz eher erkennen."

Bereits 1995 stellte Mayer seine Pax-Stützenschalung vor. Die Besonderheit: ein origineller Klappmechanismus nach dem Windmühlenflügel-Prinzip, mit dem sich quadratische und rechteckige Stützen unterschiedlichster Abmessungen präzise und schnell herstellen lassen. Trotz mehrerer Nachahmerprodukte sei die aktuelle dritte Pax-Generation auch heute noch die führende Säulenschalung am Markt, wie der Hersteller betont. Stolz ist das Unternehmen auch auf die Entwicklung des Aluträgersystems Minimax, das Mayer zur Unterstützung von teilvorgefertigten Decken (Filigrandecken) entwickelt hat. Mit seinem vorgegebenen Stützenraster nutze es die zulässige Tragkraft jeder einzelnen Deckenstütze optimal aus und spare damit bis zu 50 % der üblicherweise eingesetzten (Angst-)Stützen. Als "revolutionär" bezeichnet Mayer auch die vor zehn Jahren präsentierte Primax – laut Hersteller die erste und einzige stufenlos anpassbare Teleskop-Wandschalung, die speziell bei anspruchsvollen Sichtbetonbaustellen Erfolge feiere, wo es besonders auf die Oberflächenqualität und Ebenheit ankommt.

Eine weitere Entwicklung aus dem Hause Mayer: das Fluxx-Abschalsystem. Damit, so der Hersteller, lassen sich Stoßfugen von Hohlwänden zuverlässiger gegen auslaufenden Beton abdichten, als mit allen derzeit am Bau praktizierten Methoden. Nicht minder einfach und effektiv sei auch die Handschalung Alumax für untergeordnete Schalarbeiten. Sie bildete 2010 die Keimzelle der heutigen modularen Wandschalungsfamilie: Bereits ein Jahr später folgte die Ultramax L, eine leichte Rahmenschalung aus Aluminium, 2014 ergänzt von der Ultramax S, der schweren "Schwester" in Stahl. Alle drei nutzen identische Verbindungsteile und Ankersysteme sowie Eckelemente und Zubehörteile, was die Baustellenlogistik vereinfache und Zeit für das Suchen und Sortieren von unterschiedlichen Kleinteilen spare. Alle Elemente sind frei kombinierbar. Zudem ist die Ultramax S laut Hersteller derzeit die einzige Wandschalung am Markt, die – wenn es die Baustellensituation erfordert – mit wenigen Handgriffen auf einseitige Ankertechnik umgerüstet werden kann und dabei ohne teure Spezialanker auskommt.

Der faire und respektvolle Umgang mit Mitarbeitern und Kunden sei bei Mayer Teil der Unternehmenskultur. Das gelte genauso für die Beziehung zu den Lieferanten. Musterbeispiel sei die Firma Ischebeck – bei der Jubiläumsfeier vertreten durch den geschäftsführenden Gesellschafter Björn Ischebeck. Das Unternehmen sei nicht nur ein Lieferant der ersten Stunde, sondern nach wie vor ein wichtiger Partner: Zur Ergänzung der eigenen Produktpalette hat Mayer Schal-technik seit 25 Jahren das Titan Deckenschalungsprogramm von Ischebeck im Programm.

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