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„ABZ“ für Brückenlager

Vergussmörtel bei hohen Sicherheitsansprüchen

Silikal, Baustoffe

Für das neue Mörtelsystem „R17 ABZ“ erhielt Hersteller Silikal jetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ). Zum Einsatz kommt es bei der Unterfütterung und dem Verguss von Brückenlagern und Schienen sowie beim Errichten von Fundamenten.

MAINHAUSEN (ABZ). - Zur Unterfütterung und zum Verguss von Brückenlagern und Schienen und für die Herstellung von Fundamenten hat Silikal, Mainhausen, seinen neuen Mörtel „R17 ABZ“ entwickelt. Das System auf Basis von MMA (Methymethacrylat)-Harzen erhielt jetzt nach intensiver Prüfung die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt).

Wegen der besonderen Sicherheitsansprüche bei Maßnahmen im Brückenbau, an Schienen und Fundamenten unterzog sich der neue reaktionsharzgebundene Vergussmörtel "R17 ABZ" dem Prüfprogramm des Instituts für Bauforschung der RWTH Aachen (ibac). Unter anderem wurden Eigenschaften wie Druckfestigkeit und Schrumpfverhalten untersucht. Insgesamt orientierte sich das geforderte Leistungsprofil dabei an der Vergussbeton-Richtlinie (VBR) des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton für zementgebundene Vergussbetone und -mörtel.

Die Erlangung der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung für "R17 ABZ" bedeutet für Hersteller Silikal den Beginn eines dauerhaften Prozesses: Werkseigene Produktionskontrolle und regelmäßige Fremdüberwachung durch das Kiwa Polymer Institut Flörsheim-Wicker sorgen dafür, dass die Zuverlässigkeit des MMA-Systems auch in Zukunft überwacht wird und damit nachweisbar bleibt.

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