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Dank guter Speichermasse

Temperaturspitzen einfach abfedern

Eine Unika-Kalksandstein-Funktionswand als Außenwand eines Gebäudes ist Herstellerangaben zufolge sehr wirtschaftlich. Die Unika-Kalksandstein-Funktionswand kombiniere die Baustoffe mit den jeweils günstigsten Eigenschaften in einem Schichtenaufbau.

Rodgau (ABZ). – Man mag sie belächeln, bewundern oder ignorieren – aber keiner anderen Bewegung ist es bisher gelungen, das Thema Klimawandel so deutlich in den Fokus zu rücken wie Fridays for Future. Umgekehrt gibt es nicht erst seit Greta Thunberg Bemühungen, Energie einzusparen und den CO2-Ausstoss zu verringern. Gerade beim Neubau konnten in den vergangenen 20 Jahren durch Gesetzesinitiativen wie der EnEv die CO2-Emmissionen deutlich reduziert werden.

Gleichzeitig erleben immer mehr interessierte Bauherren, dass der Traum vom eigenen Haus einen sehr hohen finanziellen Aufwand erfordert. Daran ändert auch die seit einigen Jahren herrschende Niedrigzinspolitik nichts. Gerade in Ballungsgebieten sind Baugrundstücke nicht nur rar, sondern auch sehr teuer. Hinzu kommen die mittlerweile schon unübersichtlich gewordenen unterschiedlichen Standards, an denen man sich bei einem Neubau orientieren kann. Noch vor 30 Jahren wurden klimabewusste Bauherren als "Ökos" belächelt. Heute kann man sich zwischen Niedrig-, Null- und Plusenergiehaus oder KfW-Effizienzhaus-Standards sowie dem europäischen Niedrigstenergie-Gebäudestandard entscheiden. Anhaltender Wohnraumbedarf und steigende Anforderungen an Wohngebäude haben erkennbaren Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit. Eine Studie des Forschungsinstitutes für Wärmeschutz e. V., München, in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e. V., Kiel, kommt zu dem Ergebnis, dass Gebäude nach EU-Niedrigstenergie-Gebäudestandard im Vergleich zum gesetzlichen Standard nach EnEV 2016 deutlich teurer werden. Auch reichen laut der Studie die energetischen Einsparungen durch die geplanten Standards in der Regel nicht aus, um die erforderlichen Mehrkosten zu kompensieren.

Unabhängig von den Standards und Anforderungen sei eine Unika-Kalksandstein-Funktionswand als Außenwand eines Gebäudes sehr wirtschaftlich, so das Unternehmen. Anstatt alle gewünschten und geforderten Funktionen in eine Ebene zu packen, kombiniere die Unika-Kalksandstein-Funktionswand die Baustoffe mit den jeweils günstigsten Eigenschaften in einem Schichtenaufbau. Dadurch könnten Kalksandstein-Funktionswände stufenlos auf jedes Anforderungsniveau ausgerichtet werden. Je nach Anforderung werde genau die Funktionsschicht gestärkt, die für die gewünschte Eigenschaft maßgeblich sei. Das ermögliche zum Beispiel bei gleichen Anforderungsgrößen deutlich effizientere Wandkonstruktionen als bei vergleichbaren monolithischen Wänden. Wohn- und Nutzflächengewinne seien die Folge. Gleichzeitig müssten keinerlei Einbußen hinsichtlich Tragfähigkeit, Schallschutz, Wärmeschutz und Brandschutz hingenommen werden.

Vielmehr sorge das Unika-Kalksandsteinmauerwerk als innen liegende Schicht der KS-Funktionswand mit seiner Wärmespeicherfähigkeit für große Behaglichkeit. Durch die hohe Rohdichte würden Wände aus Unika-Kalksandstein im Sommer die Aufheizung der Räume abpuffern. So komme es aufgrund der viel größeren Speichermasse in Gebäuden in Massivbauweise zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Leichtbauten zum Beispiel aus Holz. Zusätzlich würden auch Innenwände aus Kalksandsteinen diesen Effekt unterstützen, indem sie durch ihre höhere Speichermasse Temperaturspitzen abfedern würden.

Mit einer Unika-Kalksandstein-Funktionswand ließen sich heute und auch in Zukunft Gebäude gemäß den aktuellen und auch den kommenden energetischen Anforderungen wirtschaftlich realisieren, so das Unternehmen. Bei aller Flexibilität biete Unika-Kalksandstein zudem ein hohes Maß an Sicherheit und Schutz.

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