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DGB fordert länderübergreifendes Bauprogramm für Flüchtlingswohnungen

Hamburg (dpa). – Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Landesregierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein aufgefordert, ein gemeinsames Bauprogramm für Flüchtlingswohnungen auf den Weg zu bringen. „Wenn jetzt investiert wird, erhält man in der Metropolregion und im ganzen Norden hochwertigen Wohnraum, den später auch andere Bedürftige als Sozialwohnung nutzen können“, sagte DGB-Nord-Chef Uwe Polkaehn der Deutschen Presse-Agentur. Zelte, Container und angemietete Bruchbuden könnten keine Dauerlösung sein.

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