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Emissionsfrei und umweltfreundlich

Rad- und Teleskopradlader-Modelle überzeugen im GaLaBau

Völlig emissionsfreies arbeiten ermöglicht der eRadlader 5055e von Kramer. Zudem ist er besonders leise – ein wichtiger Vorteil in lärmsensiblen Bereichen wie Innenstädten, Friedhöfen, Hotelanlagen, Parks, Naherholungsgebieten oder auch Baugebieten. Einsätze im Innenbereich sind daher kein Problem, sowohl Anwender als auch die Umwelt werden geschont. Durch seine Stapelnutzlast von 1750 kg ist der Radlader außerdem vielseitig einsetzbar, z. B. auch, um Steinpaletten zu transportieren.

Pfullendorf (ABZ). – Gräben füllen, Pflastersteine transportieren, Blumentröge von A nach B fahren – im GaLaBau wird viel bewegt. Die Kramer Rad- und Teleskopradlader sind für solche Einsätze besonders gut geeignet, denn sie sind im GaLaBau traditionell zu Hause. "Der starre Rahmen, die Geländegängigkeit und die Wendigkeit der Radlader bringen zahlreiche Vorteile mit sich und sind somit ein vielseitiger Begleiter in der Anwendung", so das Unternehmen. Die allradgelenkten Radlader der Marke Kramer seien im Vergleich zu anderen Kompaktbaumaschinen sehr bodenschonend, ein großer Vorteil besonders im GaLaBau. Und auf den oftmals engen Baustellen kämen die Vorteile der Allradlenkung und des ungeteilten Rahmens erst richtig zur Geltung. Die Wendigkeit der Maschinen sei mit bis zu 2 x 40° Lenkeinschlag sehr hoch. "Sie kommen um jede Kurve", so der Hersteller. Zudem sei die Standsicherheit durch den ungeteilten Rahmen besonders gut. Selbst in Kurvenfahrt bleibe das Fahrzeug stabil und könne die gleiche Last transportieren wie bei der Fahrt geradeaus. Außerdem seien die Kramer Radlader sehr kompakt gebaut und könnten somit sehr einfach transportiert werden, gleichzeitig aber auch schmale Wege problemlos passieren. Der hydraulische Schnellwechsler habe seit mehr als 40 Jahren die gleichen Aufnahmepunkte. So könnten alle Anbaugeräte auch an Nachfolgemodellen genutzt werden. Dies sei gerade bei Spezialanbaugeräten, wie Kehrmaschine, Planierbalken oder Baumversetzgerät wichtig, da diese in der Anschaffung meist sehr teuer seien. Besonders die Modelle in der 0,55-0,65 m³ Klasse seien bestens geeignet für den GaLaBau. Hervorzuheben sei in diese Klasse der erste allradgelenkte elektrische Radlader 5055e. Leistungsparameter, Geländegängigkeit und Bedienkomfort würden dem konventionellen Modell entsprechen.

Der Kramer 8085 ist für den flexiblen Einsatz bestens gerüstet.

Dank der Stapelnutzlast von 1750 kg sei der Radlader vielseitig einsetzbar: Der Transport von Steinpaletten sei bspw. kein Problem. Der eRadlader 5055e mache es zudem möglich, völlig emissionsfrei zu arbeiten. Einsätze im Innenbereich seien kein Problem, sowohl Anwender als auch die Umwelt würden durch die Emissionsfreiheit und den äußerst geringen Geräuschpegel geschont. Besonders letzteres sei ein wichtiger Vorteil in lärmsensiblen Bereichen wie Innenstädten, Friedhöfen, Hotelanlagen, Parks, Naherholungsgebieten oder auch Baugebieten. "Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden eine emissionsfreie und umweltfreundliche Maschine anbieten können. Wir sind uns sicher, dass dieses Produkt einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und Effizienzerhöhung unserer Kunden leistet", so Karl Friedrich Hauri, Geschäftsführer bei Kramer. "Auch die Rad- und Tele-Radlader der 8er-Serie sind wahre Multitalente und somit perfekt geeignet für den GaLaBau." Die große Auswahl von fünf Radladern (8085, 8095, 8105, 8115 und der neue 8155) sowie zwei Tele-Radladern (8085T, 8095T) sorge dafür, dass der Kunde die richtige Maschine für seine Bedürfnisse finde. "Ob schaufeln, fräsen, stapeln, schieben oder kehren, der Kramer Rad- und Teleskopradlader kann mehrere Geräte ersetzen und überzeugt dabei durch hohe Wirtschaftlichkeit und Maschinenauslastung", so Hauri weiter.

Die 8er-Serie biete mehr Komfort, Ergonomie und Funktionalität. Hier sei ein sicherer beidseitiger Ausstieg möglich, da die rechte Türe vollwertig nutzbar sei. Das Lenkrad wie auch die Vorsteuerkonsole könnten verstellt bzw. weggeschwenkt werden. Somit sei der sichere Ausstieg auch auf der verkehrsabgewandten Seite möglich. Aufgrund der zentralen Sitzposition des Maschinenführers sei zudem das Sichtfeld auf den gesamten Einsatzbereich optimal, z. B. habe man einwandfreie Sicht auf die Schaufelkante beim Planieren. Ein neues Feature sei, dass die Maschine sich nach einem bestimmten Zeitraum selber abschalte. Das spare nicht nur Ressourcen, sondern schone auch die Umwelt. Denn auf Baustellen sei es nicht unüblich, dass Arbeiter die Maschine bei laufendem Motor verlassen.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 02/2019.

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