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Für unbeheizte Gebäudeteile

Lamellenfenster werden zum Hingucker

Hochbau, Fenster

Windschutz: Punktförmig gehaltene Ganzglaslamellen mit Stufe sind eine ansprechende Lösung für den Außenbereich.

Birkenau (ABZ). – Für eine klare Architektursprache steht die Modellreihe FLM der Fieger Lamellenfenster GmbH. Das System verfügt über Ganzglaslamellen aus Monoglas in geschuppter oder gestufter Ausführung. Da auf Lamellenprofile verzichtet wird, ist die Fensterfläche sehr durchgängig und ermöglicht einen ungehinderten Durchblick. Geeignet ist das Lamellensystem u. a. als Zweite-Haut-Fassade, im Innenbereich oder für unbeheizte Gebäudeteile.

Bei der Entwicklung der Modellreihe "FLM" hat die Fieger Lamellenfenster GmbH einen besonderen Fokus auf Optik und Transparenz gelegt. Das neue Produkt verbindet gute Lüftung und ansprechendes Design. Es ist in zwei Typenausführungen erhältlich: Zum einen mit Lamellen mit gestufter Glaskante, die im geschlossenen Zustand der Fläche ineinander greifen; zum anderen mit leicht überlappenden Glaslamellen, die zu einer schuppenartigen Fassadengestaltung führen. 

Die Lamellen mit einer Höhe von 150 bis 350 mm sind mit 8 bis 12 mm dickem Monoglas (ESG oder VSG) erhältlich. Sie werden wahlweise linienförmig oder punktgehalten. Das System kann ohne Mittelpfosten in einer Breite von bis zu 1600 mm hergestellt werden. Die thermisch nicht getrennten Profile eignen sich überall dort, wo dem Wärmeschutz nur eine untergeordnete Rolle zukommt – bspw. in Innenräumen, als Wetterschutz im Terrassenbereich oder als zweite Fassadenhaut.

Die Lamellen des Fensters lassen sich stufenlos einstellen. Dies ermöglicht der wartungsfreie Zahnstangenantrieb mit verdecktem Angriff. Die Mechanik des Fensters ist nicht sichtbar im Rahmenprofil untergebracht. Wie alle Fenster von Fieger ist auch die FLM-Produktreihe mit dem "SmoTec"-Siegel ausgezeichnet. Es bestätigt ihre Eignung zur Entrauchung als natürliches Rauch- und Wärmeabzugsgerät (NRWG) nach DIN EN 12101-2.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 15/2017.

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