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Indiskutabel oder virtuos?

Betonsteinpflaster für den Straßenbau nutzen

Goslar (ABZ). – Es ist nicht neu, Betonsteinpflaster im Straßenbau einzusetzen. Im Wegebau, respektive Bürgersteige, Zuwegungen und Parkbuchten ist es häufig Mittel der Wahl. Zur Oberflächenbefestigung von Straßen wird der Baustoff immer beliebter und bedeutsamer. Die technischen und qualitativen Voraussetzungen des Betonsteinpflasters werden dabei laut den Harzer Betonwarenwerken ständig verbessert und befänden sich bereits auf einem hochwertigen Niveau. Das Betonsteinpflaster stehe asphaltierten oder anderen Belägen in nichts nach. Im Gegenteil, es könne im innerörtlichen Bereich durchaus eine entscheidende Stelle einnehmen: es besteche nicht nur durch unendlich viele Farben und Formen, alternative Oberflächen, der Möglichkeit der Oberflächenentsiegelung, sondern auch und vor allem durch eine mögliche Verschiebesicherung, so das Unternehmen.

Das verschiebesichere FS-Pflaster der Harzer Betonwarenwerke gibt es nicht nur vierseitig verschiebesicher, sondern auch mit fünfseitiger rotationsasymmetrischer Verschiebesicherung für Flächen mit höchster Beanspruchung. Entsprechende Abstandshalter an allen vier Seiten beziehungsweise auch an der Unterseite des Steins sorgen für einen verlässlichen Verschiebeschutz und unkritische Verlegung. Da es keine flächige Berührung der Pflastersteine gibt, kann eine Knirsch-Verlegung mit Abplatzungen in der Pflasterfläche vermieden werden. Und, last but not least, entsteht ein klares Fugenbild. Das Harzer FS-Pflaster biete ein weites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten, so der Hersteller. Bei Steinhöhen von 8 bis 14 cm und Abmaßen im 16er-Raster als Sortiment bis zu einer respektablen Größe von 60 x 30 cm und als gestalterisches Element die Bischofsmütze dabei, könnten sowohl private Objekte als auch öffentliche Baumaßnahmen bedient werden. Terrassen, Spielstraßen, Gehwege und Einfahrten, Großparkplätze, Industrieflächen mit Schwerlastverkehr und viele mehr könnten individuell und dauerhaft hochwertig gestaltet werden.

Der Stein hat eine Mikro-Fase, wird in DIN EN 1338 beziehungsweise 1339 Qualität oder aber auch mit erhöhten Anforderungen, je nach Kundenwunsch gefertigt. Die Oberfläche ist in verschiedenen Charakteren – beispielsweise kugelgestrahlt, wassergestrahlt, gerumpelt – mit edlem Ergebnis produzierbar. In der Größe 24 x 16 und sämtlichen Steinstärken ist das Harzer FS-Pflaster auf Wunsch maschinenverlegbar. Durch die allseitig konstruierten entsprechend starken Abstandshalter ergibt sich eine Fugenbreite von mindestens 4 mm. Mit einem Unterbau, der eine hohe Wasserdurchlässigkeit sicherstellt und einer Fugenfüllung aus einem Splitt der Körnung 1 bis 3 mm, reiht sich das FS-Pflaster zu guter Letzt noch bei den versickerungsfähigen, ökologischen Pflastern ein.

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