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Mobile Schutzwand

Großes Rückhaltevermögen bei geringer Verschiebung

Wallstop, Betonfertigteile, Sicherheit, Straßenbau und Verkehrswesen

Der Auf- und Abbau des frei aufgestellten Systems Wallstop AT, Typ Step 90, geht extrem schnell und sicher von statten.

TREIS-KARDEN (ABZ). - Betonschutzwand-Fertigteile sind wesentlicher Bestandteil der modernen Verkehrssicherung. Die Wallstop GmbH & Co. KG aus Treis-Karden hat seit Jahren eine breite Palette an Betonschutzwand-Fertigteilen im Programm. Eines der Highlights ist die transportable Schutzwand Wallstop AT, Typ Step 90.

Sie ist nach Unternehmensangaben das einzige in Deutschland zugelassene, frei aufgestellte Schutzsystem mit Aufhaltestufe H2 und Wirkungsbereich W4. Alle anderen am Markt verfügbaren Systeme haben eine geringere Aufhaltestufe und/oder einen schlechteren Wirkungsbereich. Mit der steigenden Verkehrsdichte in Europa gewinnen passive Schutzsysteme zur Vermeidung von Unfällen und zur Verringerung der Unfallschwere an Bedeutung. Ein zentrales Thema sind schwere Lkw-Unfälle auf stark belasteten Strecken. Sie lassen sich durch Schutzeinrichtungen mit größter Durchbruchsicherheit und ausgesprochen geringem Wirkungsbereich wirkungsvoll vermeiden. Ein Blick in die Liste der von der BASt zugelassenen Schutzeinrichtungen zeigt: Wallstop hat mit der Schutzwand Wallstop AT, Typ Step 90, die bundesweit leistungsstärkste Lösung unter den frei aufgestellten Schutzwänden im Programm.

Die Schutzwand Wallstop AT, Typ Step 90, bietet mit Aufhaltestufe H2 und Wirkungsbereich W4 in dieser Klasse unangefochten das höchste Sicherheitsniveau. Das bedeutet, sie besitzt ein großes Rückhaltevermögen bei einer sehr geringen Verschiebung von nur ca. 55 cm. Darum eignet sie sich ideal zur Absicherung von Baustellen auf freien Strecken mit starkem Lkw-Verkehr oder für die Absicherung auf Bauwerken. Alternativprodukte auf dem Markt haben entweder einen größeren Wirkungsbereich – sie verschieben sich bei einem Anprall also deutlich weiter in den Gegenverkehr – oder sie müssen, um den selben Wirkungsbereich zu erzielen, in der Fahrbahn verankert werden. Dadurch, dass die Schutzwand Wallstop AT frei aufgestellt wird, kann sie ohne aufwändige Vorbereitungen auf jeder ebenen Fläche platziert werden. Bei der Montage zeigt sich der nächste Pluspunkt: Die Fertigteile werden über ein kluges Stecksystem miteinander verbunden.

Der Aufbau erfordert weder zusätzliche Bauteile noch besondere Werkzeuge – lediglich eine Sicherungsschraube wird befestigt. "Unser Verbindungssystem sorgt für extrem kurze Montage- und Demontagezeiten. Dadurch reduzieren wir die Verkehrsbeeinträchtigung und die Verkehrssicherungskosten deutlich", erläutert Projektmanager Wolfgang Birk von Wallstop die Vorteile des Systems und ergänzt: "Außerdem sind durch die eindeutige Formgebung fehlerhafte Montagen unmöglich." Die Schutzwand Wallstop AT, Typ Step 90, ist zusätzlich auch als dauerhaftes Rückhaltesystem für Straßen, insbesondere im Bereich von Mittelstreifenüberfahrten zugelassen. Sie ist als dauerhafte Schutzeinrichtung CE-zertifiziert und erfüllt in diesem Fall ohne zusätzliche Investitionen sogar gleich zwei Funktionen: Sobald in diesem Bereich eine Baustelle eingerichtet wird, kann die Betonschutzwand aus der Mittelstreifenüberfahrt in den Bereich der Verkehrssicherung verschwenkt werden. Dann erfüllt sie ohne zusätzlichen Transport und ohne Mietkosten die Anforderungen einer Schutzwand mit H2/W4 oder H1/W4 für den temporären Einsatz. Aussparungen im Bereich des 0,54 cm breiten Fußes sorgen außerdem für einen guten Wasserabfluss. Darüber hinaus sind die Elemente auch als Absperrung oder Trennelement auf Parkplätzen oder zur Absicherung von Industrieflächen oder Containern gefragt.

Wallstop verkauft und vermietet die mobilen Schutzwände bundesweit. Darüber hinaus ist das Team mit Sitz in Treis-Karden an der Mosel als Dienstleister für Verkehrsabsicherungsunternehmen tätig. Übrigens: Alle Produkte aus dem Wallstop-Mietpark sind von der BASt auf Basis der TL-Transportable Schutzeinrichtungen (TL-TS) für die Einsatzbereiche nach ZTV-SA freigegeben.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 28/2015.

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