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NRW legt Masterplan für Autobahnausbau vor

Düsseldorf (dpa). - Nordrhein-Westfalen ächzt unter Autobahnbaustellen - und die nächsten rund 30 großen Bauprojekte zeichnen sich bereits ab. Erstmals stellte die schwarz-gelbe Landesregierung am Montag die bislang interne Planungsliste der dringendsten Baumaßnahmen auf Autobahnen und Bundesstraßen vor. Der "Masterplan" zeigt nach Worten von Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU), wann Planungen für einzelne Straßenbauprojekte aufgenommen werden sollen und wann der Bau voraussichtlich abgeschlossen sein wird. So könnte es allein auf der A3 zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen und dem Kreuz Breitscheid noch bis zum Jahr 2035 diverse Baumaßnahmen geben. Und von Breitscheid bis zum Kreuz Oberhausen könnte es bis 2032 dauern, bis alle geplanten Bauarbeiten abgeschlossen sind. Ein ähnlicher Zeithorizont gilt auch für die Dauerbaustelle A1 beim Kreuz Leverkusen. Auf anderen Abschnitten, etwa auf der A1 zwischen Dreieck Erfttal und Kreuz Köln-West oder der A3 zwischen Königsforst und Heumar, sollen die Planungen für Bauarbeiten dagegen überhaupt erst nach 2022 beginnen. "Es macht schlicht keinen Sinn, überall gleichzeitig anzufangen", sagte Wüst. Auch die Planungen für den Bauarbeiten auf der A40 zwischen Bochum-West und Kreuz Bochum werden bis 2025 hintenan gestellt. 

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