Anzeige

Pellenc

Professionelle Akkugeräte eignen sich besonders für den Einsatz in der Grünpflege

Einer für alles: Wer auf ULiB setzt, erschließt sich damit die Welt professioneller, akkubetriebener Grünpflege, verspricht der Hersteller.

Kappelrodeck (ABZ). – Als sorgfältig wirtschaftende Kommune oder bodenständiger Betrieb stehen die Verantwortlichen Ausgaben meist skeptisch gegenüber. Eine kluge Investition rentiert sich jedoch oft schneller, als angenommen. Wer bei seinen Arbeitsgeräten auf emissionsfreie und langlebige und wirtschaftliche Angebote wie die von Pellenc setzt, habe Vorteile, so der Hersteller.

Mit passgenauen Leasing- und Mietkauf-Modellen gelinge der Einstieg in die Akkuwelt ganz leicht – und es könne mit jedem Einsatztag gespart werden, teilt das Unternehmen mit. Mit ihren zahlreichen Vorzügen und einer überzeugenden Performance haben sich professionelle Akkugeräte heute in der Grünpflege durchgesetzt. Kommunen und Betriebe steigen auf die sauberen, sicheren, geräuscharm und abgasfrei arbeitenden Geräte um. Wer die Investition scheut und hastig zum billigsten Anbieter greifen will, sollte sich beim Fachhandel ausführlich beraten lassen. Denn beim Blick auf die technischen Details und praxisnahe Rechenmodelle zeigen sich riesige Sparpotenziale nicht nur gegenüber Verbrennern, sondern auch im Vergleich unterschiedlicher Akkukonzepte, ist Pellenc überzeugt.

Für Akkugeräte sind andere Kennwerte entscheidend als für Benziner: Für eine überzeugende Leistung gilt auch hier der kW-Wert als Anhaltspunkt. Pellenc-Akkus können bis zu 3 kW (mehr als 4 PS) an das Gerät abgeben und begeisterten auch professionelle Anwender, die mit der Performance anderer Akkugeräte bisher nicht zufrieden waren. Hier helfe auch das überragende Drehmoment der Elektroantriebe, so das Unternehmen. Die Kapazität der Akkus in Wattstunden (Wh) gibt einen Hinweis darauf, wie oft die Energiespender "nachtanken" müssen. Ein vorteilhaftes Verhältnis aus Spannung (Volt) und Stromfluss (Ampere) bietet Anwendern eine praxistaugliche Kombination aus Drehmoment und Kraft. Das heißt: zu wenig Spannung genügt oft nicht, zuviel ist allerdings auch nicht hilfreich, da im gleichen Maße der Stromfluss abnimmt.

Ganz einfach zu erkennen ist allerdings der eigentliche Wert eines Akkus, nämlich die sogenannten "nutzbare Energie": Dazu wird die Kapazität des Akkus in Wattstunden (Wh) mit der Anzahl der möglichen Ladezyklen multipliziert. Beim Leistungssieger von Pellenc, dem ULiB 1500, stehen mehr als 1300 vollständige Ladezyklen an, bis der Stromspeicher noch 80 % der Ursprungskapazität erreicht.

Diese Schwelle sollte der Maßstab für die Angaben der Ladezyklen sein, denn bis dahin ist der Akku noch wie gewohnt im Alltag nutzbar. Manche Hersteller geben die Ladezyklen nur für Restkapazitäten von 40 % an, womit für Verbraucher der Vergleich verzerrt wird. Es gibt derzeit keine Norm für die Angabe der Haltbarkeit, deshalb unser Tipp: Hinterfragen Sie die Katalogangaben! Für Käufer bedeutet die Berechnung der "nutzbaren Energie": Mit dem Pellenc ULiB 1500 beispielsweise kauften Kunden tatsächlich fast 2 Millionen Wh an Energie, so der Hersteller. Würde diese Menge Energie mit Sonderkraftstoff generiert, müssten man 19 500 Euro aufgewendet werden. Ein Akku sparte also über seine Laufzeit bares Geld, verglichen mit Verbrennern, so der Hersteller.

Für kluge Rechner trennt sich spätestens hier die Spreu vom Weizen: Der Blick auf Kaufpreis und nutzbare Energie der unterschiedlichen Akkuangebote zeigt, dass der Kaufpreis selbst gar nicht entscheidend ist. Professionell konzipierte, besonders langlebige Akkus wie von Pellenc können sogar 10-mal mehr Kraftstoffkosten einsparen, als sie selbst kosten.

Da Pellenc standardmäßig drei Jahre Garantie auf die Akkus auch im intensiven gewerblichen Einsatz bietet, erhalten Kunden damit in der Praxis automatisch die Garantie, mehr Geld einzusparen, als sie in den Akku investiert haben. So ist es kein Wunder, dass sich die vermeintlich teure Akkutechnik für professionelle Anwender umso nachhaltiger durchsetzt.

Umso besser, wenn Anschaffung und Kalkulation der Betriebskosten auch noch leichtfallen: Pellenc bietet Interessenten verschiedene Leasing- und Mietkaufoptionen, die den Einstieg in die nachhaltige Grün- und Arealpflege entscheidend erleichtern. Ob man nur den Akku finanziert oder gleich ein ganzes Paket mit Akku, Tragesystem und Arbeitsgerät, die Raten sind immer transparent berechnet. Da bei allen Finanzierungsoptionen keine Anzahlung nötig ist, werden Liquidität beziehungsweise Eigenkapital geschont.

Aufgrund der Langlebigkeit der Pellenc-Akkus und dem entsprechend hohen kalkulatorischen Restwert können auch vergleichsweise günstige Leasingkonditionen realisiert werden. Mit der Leasing-Option werten Kommunen und Unternehmen bilanzneutral ihren Gerätepark auf. Da die Leasingraten zu 100 % steuerlich absetzbar sind, entfällt die umständliche Abschreibung. Selbst die Raten für den Akku sind als Betriebsmittel direkt absetzbar. Posten wie Betriebs- und Instandhaltungskosten sind dagegen zu vernachlässigen, denn im Gegensatz zu von Verbrennern betriebenen Geräten fallen kaum Verschleißteile und Wartungskosten an.

Wer von Benzinern auf Akku umsteigt, spart bereits ab Tag 1: Mit nur einer Ladung liefert der Pellenc-Akku ULiB 1500 die Leistung von bis zu 5 l Sonderkraftstoff, das heißt er spart bei den aktuellen Stromkosten etwa 15 Euro pro Ladung. Das überzeugt selbst Verbrenner-Fans.

Ausgewählte Unternehmen

Die Anbieterprofile sind ein Angebot von llvz.de
Anzeige

Weitere Artikel