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Schauplatz für Technologien

Mehr als 70 Maschinen im Programm

Caterpillar, Bagger und Lader, bauma München

Ein Messehighlight wird der neue Cat-Hybridbagger 336EH sein. Auf der bauma bekommt die Öffentlichkeit die innovative Baumaschinentechnik erstmals zu Gesicht.

MÜNCHEN (ABZ). - "Ihr Erfolg. Unsere Leidenschaft. Tag für Tag" – unter dieses Motto haben Caterpillar und Zeppelin den gemeinsamen Messeauftritt auf der bauma gestellt.

Über 70 Maschinen zeigen der weltmarktführende Hersteller von Baumaschinen und Motoren sowie Europas größte Vertriebs- und Serviceorganisation in München auf dem Messegelände. Auf drei Ausstellungsflächen mit über 12 000 m² werden den Besuchern neue Maschinen und Anbaugeräte sowie Motoren, Technologien und Dienstleistungen vorgeführt, die Kunden bei ihrer Arbeit auf Baustellen und im Abbau von Rohstoffen dabei unterstützen, wirtschaftlichen Erfolg einzufahren. Traditionell ist der Hauptschauplatz des gemeinsamen Messeauftritts die Halle B6, 50 Maschinen sind allein dort ausgestellt. Im Fokus stehen Technologien, mit denen Kunden produktiv und nachhaltig arbeiten können, indem sie Kraftstoff und CO2-Emissionen sparen.

Messehighlight ist der neue Cat-Hybridbagger 336E H. Er wird auf der bauma erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Mit dieser Neuentwicklung will der Branchenführer nach eigener Aussage seinem Ruf gerecht werden, immer wieder Maßstäbe in der Baumaschinentechnologie zu setzen. Anstatt die kinetische Energie beim Abbremsen des Oberwagens zu verschwenden, wird sie in einen Druckspeicher geleitet und dann zum erneuten Drehen des Oberwagens genutzt. Den Beweis, Kunden einen Mehrwert zu bieten, tritt der Hybridbagger mit seinem rund 25 % niedrigeren Spritverbrauch an, der ihm zu deutlich geringeren Betriebskosten verhilft. Den gleichen Ansatz verfolgt der ausgestellte Cat-Radlader 966K XE mit seinem neuen stufenlosen, leistungsverzweigten Getriebe, das unter der Prämisse entwickelt wurde, den Kraftstoffverbrauch noch effizienter zu gestalten.

Ein neuer und weiterer Repräsentant der erfolgreichen K-Serie ist der 50-t-Radlader 988K, der auf der bauma ebenfalls erstmals präsent sein wird. Zusätzlich mit SCR-Technologie ausgestattet, erfüllt die neueste Lademaschine von Cat bereits heute die superstrengen Abgasrichtlinien der Stufe IV. Erneut werde damit die Marschroute deutlich, die Caterpillar sich auf die Fahnen schreibe: Vorreiter in Sachen Umweltfreundlichkeit zu sein und gleichzeitig die Kraftstoffeffizienz bei seinen Maschinen zu verbessern.

Angesichts der Preisentwicklung an den Zapfsäulen müssten sich Bauunternehmen darauf einstellen, dass sich die Preisspirale weiter nach oben schraubt. Caterpillar habe bereits auf der bauma 2010 einen Ausweg in Form von alternativen Antriebstechnologien gezeigt.

Der Cat-Dozer D7E mit seinem dieselelektrischen Antrieb verbraucht bis zu 30 % weniger Kraftstoff. Er wird erneut in München gezeigt als Vertreter einer neuartigen Maschinen-Generation, die der weltweit größte Baumaschinenhersteller nicht einfach als Messegag präsentierte, sondern sofort nach seiner Vorstellung mit viel Erfolg in den weltweiten Baumaschinenmarkt eingeführt hat.

Caterpillar und Zeppelin wollen auf der bauma die ganze Bandbreite ihres Produktangebots veranschaulichen: Das Segment Straßenbau ist in Form neuer Fertiger und Walzenzüge vertreten. Im Segment Kompaktgeräte dürfen die Messebesucher den Cat-Baggerlader 444F und die neuen Cat-Minibagger 302.2D, 302.4D und 301.7D erwarten, die auf dem Messestand einem Cat-Kurzheckbagger 308E2 gegenübergestellt werden. Zur bauma eingeführt wird der Cat-Dozer D6K. Ihn begleiten der Cat-Kettenbagger 318E, Cat-Mobilbagger M313D und Cat-Motorgrader 120M2 AWD. Weil die bauma immer auch als Messe der Giganten vom Publikum wahrgenommen wird und auch Kunden der Gewinnungs- und Bergbauindustrie ansprechen will, locken traditionell Großgeräte die Besucher. Weltweit ist der Bedarf nach Rohstoffen gestiegen. Für den wirtschaftlichen Abbau sind leistungsstarke Maschinen nötig. Im Zusammenspiel mit dem Cat-Muldenkipper 777G rückt Caterpillar eine weitere Produktneuheit in den Blickpunkt: Den neuen Miningbagger 6020B, der sein bauma-Debüt und damit seine Markteinführung geben wird. Mit seinem Einsatzgewicht von 220 t ist der Koloss die größte Cat-Baumaschine unter den ausgestellten Exponaten und in Halle 6B bestimmt eine eindrucksvolle Erscheinung.

Weil Baumaschinen nur in Kombination mit Serviceleistungen wirtschaftlich zu betreiben sind, widmen Caterpillar und Zeppelin den Dienstleistungen schon seit jeher einen großen Stellenwert. So werden beispielsweise die Vorteile des Flottenmanagements und der Maschinensteuerung detailliert vorgestellt, die dem Unternehmer eine umfassende und flexible Überwachung seines Maschinenparks ermöglichen und dafür sorgen, dass Baumaschinen effizienter, sicherer und produktiver einzusetzen sind. Der Service rund um Baumaschinen konzentriert sich naturgemäß weniger auf neue Geräte: Die beiden Aussteller zeigen anhand des Programms Cat Certified Used für die Generalüberholung älterer Baumaschinen, was sie auf die Beine stellen können und welche Alternativen sie den Kunden bieten, die nach einer kostengünstigeren Lösung suchen, aber nicht auf Sicherheit und hohe Leistung verzichten wollen.

Wer sich hinsichtlich der Finanzierung und Versicherung beraten lassen will, sei in Halle B6 ebenfalls gut aufgehoben. Denn: Der Finanzierungspartner Caterpillar Financial Services verfügt über 30 Jahre Erfahrung und berät seitdem Kunden, welche Möglichkeiten sie haben, die für sie passende Finanzierung oder Versicherung für ihre Baumaschine oder ihren Motor abzuschließen.

Dass Caterpillar nicht nur leistungsstarke Baumaschinen bauen kann, sondern auch entsprechende Industriemotoren, wird auf der bauma am Stand 316 in Halle A4 ebenfalls zu sehen sein. Neben Produkten und Dienstleistungen rund um das Thema Baumaschinen präsentiert Zeppelin auf der Messe auch seinen Geschäftsbereich Gabelstapler und somit Lösungen im Bereich Flurförderzeuge und Logistik. Außerdem sind der Cat-Merchandising-Shop und der Zeppelin-Fahrerclub vor Ort.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 12/2013.

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