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Skiflug Weltcup 2015

Radlader bereiten Boden für Überflieger

CASE, Bagger und Lader

Mit einem 347 PS starken 1121F unterstützte Case Construction auch in diesem Jahr den Skiflug-Weltcup auf der Naturschanze am Kulm.

TAUPLITZ (ABZ). - Wie bereits im letzten Jahr hatte Case Construction Equipment wieder einen leistungsstarken Vertreter aus der Radlader-Palette für die notwendigen Bodenvorbereitungen von Zufahrtswegen, Parkplätzen und Wettkampfflächen beim Skiflug-Weltcup auf der Naturschanze am Kulm in die Steiermark entsandt. Case hatte sich in diesem Jahr bei den Sponsoren eingereiht, wie unschwer an der Bandenwerbung während des Wettbewerbs zu erkennen war, und hatte dementsprechend seinen Einsatz erhöht und mit einem 347 PS starken 1121F die Leistungsspitze der Case-Radlader-Familie bereitgestellt.

Mit seinem 8,7-l Common-Rail-Motor bietet der Case 1121F neben enormer Kraftentfaltung und gewaltigem Drehmoment von 1604 Nm auch Motortechnik vom Feinsten: Die Abgasemissionen des leistungsstarken Turbo-6-Zylinders mit Mehrfach-Einspritzung und Ladeluftkühler entsprechen der Stufe IIIB (Tier 4i). Erreicht wird das ohne Dieselpartikelfilter mit der Case exklusiven SCR-Only Lösung, die für eine optimale Effizienz bei der Verbrennung sorgt. Mit seinen hohen Leistungsreserven, gekühlten Heavy-Duty-Achsen, offenen Differentialen vorn und hinten und einer automatischen Differentialsperre mit 100 % Verriegelung ist der Case 1121F für die denkbar härtesten Einsätze bei optimaler Produktivität ausgelegt.

Wie sich bereits beim ersten Lauf des Weltcups am 10. Januar in der Arena am Kulm zeigte, war das Leistungsangebot des 1121F für seine Aufgabe durchaus nicht überdimensioniert. Anders als im letzten Jahr zeigte der Wettergott nur wenig Einsehen und die Veranstalter hatten nach Dauerregen und starken Schneefällen alle Hände voll zu tun, um die Anlage so zu präparieren, dass schließlich doch noch ein ordentlicher Wettkampf stattfinden konnte.

Anlass zur Freude hatten dann vor allem Fernsehzuschauer und Gäste aus Deutschland. Den Sieg und einen neuen Schanzenrekord von 237,5 m konnte Severin Freund aus dem deutschen Team im ersten Lauf für sich verbuchen. Die erwartete Revanche für das Team aus Österreich im zweiten Lauf, der für den Sonntag vorgesehen war, musste dann allerding auf das nächste Jahr vertagt werden, da die chaotischen Wetterbedingungen keine Weiterführung des Wettkampfes erlaubten und die Veranstaltung abgebrochen werden musste.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 14/2015.

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